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Studenten; Innovationsdarlehen; Geschenke für Gewinner

Juni 2017
20 Wochen Praxissemester bei RQP - Studenten schnuppern RQP-Luft

Kiel.Raus aus dem Hörsaal, rein in die Praxis. Erstmals bietet RQP derzeit zwei Studenten die Gelegenheit, intensiv mit dem einzigartigen RQP-Netzwerk zusammenzuarbeiten. BWL-Student Tobias Richter (21) aus Borgstedt und Wirtschaftspsychologie-Student Lukas Wood (27) aus Heide absolvieren für 20 Wochen ein Praxissemester bei RQP in Kiel. Neben vielen Erfahrungen für ihre berufliche Karriere lernen die beiden die vielen spannenden Aufgaben genau kennen. RQP-Info-Redakteur Jörg Nielsen sprach mit den Studierenden von der Fachhochschule Westküste (FHW) in Heide.

20 Wochen Praxissemester bei RQP
- Studenten schnuppern RQP-Luft

Kiel.Raus aus dem Hörsaal, rein in die Praxis. Erstmals bietet RQP derzeit zwei Studenten die Gelegenheit, intensiv mit dem einzigartigen RQP-Netzwerk zusammenzuarbeiten. BWL-Student Tobias Richter (21) aus Borgstedt und Wirtschaftspsychologie-Student Lukas Wood (27) aus Heide absolvieren für 20 Wochen ein Praxissemester bei RQP in Kiel. Neben vielen Erfahrungen für ihre berufliche Karriere lernen die beiden die vielen spannenden Aufgaben genau kennen. RQP-Info-Redakteur Jörg Nielsen sprach mit den Studierenden von der Fachhochschule Westküste (FHW) in Heide. 
RQP-Info: Sie sind die ersten Studenten bei RQP. Wie sind Sie für Ihr Praxissemester auf das Beraternetzwerk gekommen?

Wood: Frau Werner hat bei uns an der FH einen Vortrag gehalten. Für mich war schnell klar, dass mich das Konzept der RQP sehr interessiert, weil ich selbst einmal Unterneh-mensberater werden möchte.
Da bin ich auf sie zugegangen.

Richter: Ja, du hattest mir davon erzählt und ich hatte das Glück, ebenfalls ein Praktikum hier anfangen zu können. Ich will zwar Con-troller werden, aber auch dafür ist es sinnvoll, viele Betriebe mit deren Beratungsanliegen, insbesondere im finanzwirtschaftlichen Be-reich kennenzulernen.

Wood: Genau dafür ist das Praxissemester perfekt. Einblicke in das Thema Unterneh-mensberatung und viele Kontakte zu unter-schiedlichen Unternehmensberatern und Projekten zu erhalten. Themenstellungen, die wir an der FH nur theoretisch mit auf den Weg bekommen, können wir hier mal anwenden um zu sehen, ob man damit tatsächlich auch vorankommt.

RQP-Info: Dürfen Sie denn auch wirklich et-was machen oder ist das Praxissemester mehr ein interessiertes Zugucken?

Wood: Wir werden hier beide aktiv mit ein-gebunden und können Vieles ausprobieren. Ich habe auch schon erste Erfahrungen mit Beratern und Kunden gemacht. Das gefällt mir persönlich sehr gut.

Richter: Ich bin ja erst ganz kurz dabei, arbeite aber schon aktiv mit – von der Unter-stützung bei der Angebotserstellung bis hin zur Rechnungsschreibung und lerne so die gesamten Prozesse der Kundenbetreuung und Auftragsabwicklung kennen.

RQP-Info: Und was halten Sie von der Idee, die hinter RQP steckt?



Wood:
Nun, ich kann inzwischen sagen, dass das Konzept der RQP 1:1 auch so ge-lebt wird. Kleine und mittlere Unternehmen, die Unterstützung benötigen, finden einen Unternehmensberater, der auch wirklich zu ihnen passt. Besonders gut gefällt mir, dass die Berater erst einen Zertifizierungsprozess durchlaufen. Nur so kann doch gewährleistet werden, dass die Beratung auf einem hohen Niveau stattfindet und von Erfolg gekrönt wird. Das hat Zukunft.


RQP-Info:
RQP ist es wichtig, dass die „Che-mie“ zwischen Beratern und Unternehmen stimmt. Mal ganz ehrlich: Wie ist denn das mit der Chemie bei RQP selbst?


Richter:
(lacht) Die Chemie passt schon. Wir sind hier super aufgenommen worden.


Wood:
Das kann ich so bestätigen. Man wird hier sofort eingebunden und sitzt nicht erst auf einem Wartestuhl. Ich freue mich darauf, nun viele Unternehmer, Banker und Berater kennenzulernen und hoffe auf eine gute Zusammenarbeit.


RQP-Info:
Herr Wood, Herr Richter, vielen Dank für das Gespräch.

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Förderung für Forschungs- und Entwicklungsprojekte

IB.SH unterstützt mit neuem Innovationsdarlehen
Schleswig-Holsteins Unternehmen

Kiel. Die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) unterstützt mit einem neuen Innova-  tionsdarlehen Unternehmen in Schleswig-Holstein. Bei der gemeinsam mit dem Europäischen Investitionsfonds aufgelegten Darlehen refinanziert die Förderbank günstig Kredite der Hausbank. Besonders attraktiv: Die IB.SH übernimmt 70 Prozent des Risikos der Hausbankenfinanzierung.

Mit dem Innovationsdarlehen fördert die IB.SH sowohl Investitionen als auch Betriebsmittel bis zu 100 Prozent. Die Darlehen werden von 100.000 Euro bis zu einer Höhe von 3 Mio. Euro gewährt.

Um die Fördermittel über die Hausbank zu beantragen, brauchen Unternehmen nur eines der vom Europäischen Investitionsfonds vorgegebenen Kriterien zu erfüllen. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn das Unternehmen in den vergangenen drei Jahren Zuschüsse für Forschungs- und Entwicklungsprojekte erhalten hat. Interessant kann das Darlehen mit der hohen Haftungs-freistellung daher unter anderem für Unternehmen mit laufenden Entwicklungsprojekten sein. Die Hausbanken benötigen dafür oft einen Risikopartner, da es meist wenig werthaltige Sicherheiten gibt.

Fragen zum IB.SH Innovationsdarlehen beantwortet RQP und bei der IB.SH Heiko Kock unter der Telefonnummer 0431/99 05-31 63 oder die Förderlotsen der Förderbank unter der Telefonnummer 0431/99 05-33 65. Weitere Details im Internet unter www.ib-sh.de/innovati-onsdarlehen.


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Beratungsgutscheine, Wertschecks für die RQP-Expertenakademie und ein Restaurantgutschein

Großzügige Geschenke für Gewinner der RQP-Weihnachts-Aktion

Hohn/Stockelsdorf.Alle Jahre wieder legt RQP Beratungspräsente unter die Weihnachtsbäume von Unternehmenskunden. Den Wunschzettel für die attraktiven Geschenke haben die Mittelständler allerdings nicht selbst abgegeben, sondern RQP-Experten und Partner aus Banken, Sparkassen oder Förderbanken übernahmen das für ihre Kunden. Dafür hatten sie einen inhaber- und familien-geführten Betrieb ausgesucht und auf der Bewerbung um die Überraschung notiert, warum die „Auserwählten“ besonders gut eine Beratung für die Weiterentwicklung ihrer Firma gebrauchen können. Für die Gewinner war die Bescherung eine riesige Überraschung. Sie ahnten vorher nichts.

Hohn/Stockelsdorf. Alle Jahre wieder legt RQP
Beratungspräsente


Herzlichen Glückwunsch an die Hauptgewinner der RQP-Weihnachtsaktion: Daniel Plaum (Mi.) von Abitek mit Volker Navrath von der Volksbank Lübeck eG und RQP-Geschäftsführerin Tanja Werner sowie Dachdeckermeister Frank Breiter mit RQP-Prokurist Jan Theden (li.) und Oliver Burkhard von der Sparkasse Mittelholstein AG. (Fotos: RQP)



„Viele Netzwerkpartner haben sich Zeit genommen und ihre Wunschzettel bei uns abgegeben“, freut sich RQP-Geschäftsführerin Tanja Werner. „Daher haben wir beschlossen, mehr als geplant zu verschenken.“ War für die RQP-Weihnachtsaktion eigentlich nur ein Beratungsgutschein über 2.500 Euro vorgesehen, packte das RQP-Team noch einen weiteren Gutschein über 1.000 Euro drauf. Darüber hinaus wurden zwei Wertschecks für Seminare der RQP-Expertenakademie und ein Restaurant-Gutschein als Überraschungs-pakete verschnürt.

Der Hauptpreis, ein Beratungsgutschein über 2.500 Euro, ging an die Firma ABITEK GmbH & Co. KG. Volker Navrath, Firmenkundenbetreuer der Volksbank Lübeck eG, hatte den Spezialisten für Zahnradpumpen und -motoren aus Stockelsdorf ausgesucht. Geschäftsführer Daniel Pflaum nahm den Gutschein von RQP-Geschäftsführerin Tanja Werner entgegen.

RQP-Prokurist Jan Theden überbrachte den Gutschein über 1.000 Euro an Dachdeckermeister Frank Brei-ter aus Hohn. Roswitha Brügge, Leiterin Firmenkundenberatung der Sparkasse Mittelholstein, hatte den Wunschzettel für den 1997 gegründeten mittelständischen Betrieb mit neun Mitarbeitern abgegeben. 


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