Aktuelles aus der RQP

Workshop: Mitarbeiter erfolgreich auswählen und motivieren - Nicht mehr verfügbar!

30. Januar 2018   
Unsere Workshopreihe „Von der Führungskraft zur Führungspersönlichkeit“ geht in die 3. Runde. Melden Sie sich am besten gleich heute zu einem der beiden verbleibenden Workshops an.
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Prozesseffizienz um mehr als 40 Prozent gesteigert

1. Juni 2018   

Während viele kleinere Betriebe den Sinn innovativer digitaler Technik noch hinterfragen, stellt sich den Großen diese Frage kaum noch. Sie bleiben nur wett-bewerbsfähig, wenn sie die Digi-talisierungspotenziale umfänglich nutzen, Menschen mit Maschinen, aber auch Maschinen unterei-nander kommunizieren und so alle Effizienzpotenziale ausschöpfen. Für alle ist es jedoch sinnvoll, sich erst einmal von Ex-perten beraten zu lassen, in welchen Bereichen die Digitalisierung in ihr Unternehmen Einzug erhalten soll. RQP-Berater Christian Grotebrune ist Partner der Managementberatung UNITY, die sich insbesondere auf die Themen Innovation und Digitale Transformation spezialisiert hat. Sie berät sowohl Konzerne als auch Familienunternehmen und den klassischen Mittelstand. Bei dem Unternehmen Voith Turbo hat die Managementberatung Digitalisierungsmöglichkeiten unter die Lupe genommen – und beachtliche Ergebnisse erzielt.

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Den Anschluss an die digitale Zukunft nicht verpassen

1. Juni 2018   


Kiel.
Digitalisierung ist in aller Munde: Themen wie digitale Transformation, Industrie 4.0, Automatisierung, Vernetzung, künstliche Intelligenz, Online-Marketing oder Da-tensicherheit gehören bei vielen Unternehmen schon zum Tagesgeschäft; der Einsatz von IT-Lösungen auch in kleineren Betrieben schreitet voran; die Geschwindigkeit der technischen Entwicklung nimmt ständig zu. Dies erhöht permanent den Druck auf Un-ternehmen, sich zu informieren, zu lernen, zu erkennen, was für die eigene Praxis re-levant ist, und schließlich aktiv zu werden – um den Anschluss nicht zu verpassen und sich für die digitale Zukunft sicher aufzustellen.

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RQP Info 1.2018

31. Mai 2018   
Liebe RQP-Netzwerkpartnerinnen und -partner,

für viele Unternehmerinnen und Unternehmer ist die Digitalisierung noch ein abstraktes Phä-nomen. Der Begriff scheint ein inhaltsleeres „Buzzword“ zu sein. Muss man denn alles mit-machen?
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RQP dehnt Geschäftsgebiet auf Mecklenburg-Vorpommern aus

31. Mai 2018   
Schwerin. RQP hat einen Standort in Mecklenburg-Vorpommern eröffnet. Damit schreitet die regionale Expansion weiter voran und das Geschäftsgebiet erstreckt sich mittlerweile auf den ge-samten norddeutschen Bereich. Auch im Beraterpool sind bereits kompetente Berater ansässig in Mecklenburg-Vorpommern zu finden.
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Willkommen an Bord

31. Mai 2018   

Basak Celikay:

Neue Assistentin der Geschäftsführung

Kiel. Ein neues Gesicht bei der RQP. Basak Celikay ist seit dem 1. April die neue Assistentin der RQP-Geschäftsführung.
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RQP-Expertenakademie

31. Mai 2018   

Betriebswirtschaftliches Know-how für die Unternehmensführung auffrischen

Kiel. Wie fit sind Unternehmer bei der Steuerung Ihres Betriebes? Immer wieder treffen RQP-Berater auf Aussagen wie „Der Steuerberater wird’s schon richten“ oder „ist bislang immer noch gut gegangen“. Ein fataler Fehler. Denn die Unternehmenssteuerung sollte nicht den Zufall überlassen werden. Bei sich rasant ändernden Bedingungen für den Firmenalltag bleiben Unternehmenslenker nur mit einer klaren Strategie und den Überblick über die eige-nen Zahlen auf Erfolgskurs. Die RQP-Expertenakademie unterstützt als Lotse mit drei Semi-naren im kommenden Herbst, betriebswirtschaftliches Wissen auszubauen.
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Viel Expertise und Rückenwind für den Erfolgskurs von RQP

31. Mai 2018   
Kiel. Förderbanken, Banken und Sparkassen sind wichtige Partner von RQP. Führende Manager der Geldhäuser bringen sich über den RQP-Beirat aber auch aktiv in die Ar-beit des Unternehmens ein, machen Vorschläge für die strategische Ausrichtung und unterstützen bei der Umsetzung. Hier ein Überblick über den RQP-Beirat, der vom ehemaligen Geschäftsführer der MBG Schleswig-Holstein und der Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein, Dr. Gerd-Rüdiger Steffen, als Beiratsvorsitzender geleitet wird.
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RQP Info 2.2017

10. Dezember 2017   

Liebe RQP-Netzwerkpartnerinnen und -partner,

„Man kann nicht nicht kommunizieren“ lautet einer der wichtigen Leitsprüche über die menschliche Kommunikation des österreichisch-amerikanischen Kommunikationswissenschaftlers Paul Watzlawik. Wortloses Verhalten spricht oft Bände. Ein Dialog ist das natürlich nicht. Stundenlanges Monologisieren in Gesprächen und Diskussionen aber auch nicht. Basis wirtschaftlichen Erfolgs ist vielmehr der Dialog als Austausch und als Wechsel von Geben und Nehmen.

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Gespräche mit klaren Regeln führen zu wirtschaftlichem Erfolg

10. Dezember 2017   
Kiel. Vor einem wirtschaftlichen Erfolg hat der „liebe Gott“ nicht nur den Schweiß gesetzt, wie eine alte Redensart sagt, sondern auch den Dialog. Nur Unternehmer, die extern mit ihren Stakeholdern und intern mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Gesprächsformen nach gewissen Regeln beherrschen, haben im immer härter werdenden Wettbewerb die Nase vorn. Aber wie ist es eigentlich um die Dialogfähigkeit in Norddeutschland zwischen den Unternehmern und Kreditinstituten bestellt? RQP-Prokurist Jan Theden ist der Frage mit Hilfe einer wissenschaftlichen Online-Befragung nachgegangen.
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Schüler befragen Unternehmensberater zum Thema Dialog

10. Dezember 2017   

Kiel. Zehntausende Schülerinnen und Schüler haben im Sommer am bundesweiten Sozialen Tag von Schüler Helfen Leben (SHL) ein solidarisches Zeichen gesetzt. Für einen Tag tauschten die Jugendlichen die Schule gegen einen Arbeitsplatz und spendeten ihren Lohn an SHL. Bei RQP machten sich Hanna (13) und Johannes (11) Tiemann ans Werk, um am Telefon Berater zum Thema Dialogfähigkeit zu befragen. Mit dem von ihnen verdienten Geld wurden Projekte gefördert, die Kinder und Jugendliche mit Fluchterfahrung in Südosteuropa und Jordanien unterstützen.

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RQP beim Mittelstandsforum der Sparkassen in Schleswig-Holstein

10. Dezember 2017   
Kiel. Der rasante Fortschritt der Digitalisierung, das zunehmende Tempo der Innovation und immer neue Herausforderungen im Wettbewerb sind ständige Begleiter der Arbeit in Unternehmen, Kreditinstituten und von Unternehmensberatern geworden. Um die Risiken der Zukunft zu verdeutlichen, aber auch Chancen zu diskutieren, haben die schleswig-holsteinischen Sparkassen unter dem Motto: „Zukunft ist einfach?!“ zum Mittelstandsforum eingeladen (Hier klicken und den Film dazu ansehen). RQP-Geschäftsführerin Christiane Tiemann leitete auf der Veranstaltung das Diskussionsforum „Wissenstransfer – Unternehmen in die Zukunft denken“.
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RQP Berater als bester Berater für den Mittelstand ausgezeichnet

10. Dezember 2017   

Kiel/Essen. Ein anerkanntes Qualitätssiegel für sehr gute Beratung: Die Cordes Rieger Consulting aus Kiel ist als das beste Beratungsunternehmen für den Mittelstand ausgezeichnet worden. Im Rahmen des 4. Deutschen Mittelstands-Summit in Essen erhielten die RQP-Berater Ute Rieger und Robert Cordes die „TOP CONSULTANT“-Gewinnertrophäe aus den Händen von Bundespräsident a.D. Christian Wulff. Das Beraterteam erzielte in der Gesamtbewertung von allen 96 ausgezeichneten Beratern aus ganz Deutschland das beste Ergebnis und holte damit den Titel erstmals nach Schleswig-Holstein.

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„Dialoge scheitern oft am Zuhören“

10. Dezember 2017   

Einst Profi-Tennisspieler, ist Steffen Kirchner heute in Deutschland sehr erfolgreich als Coach und Motivationstrainer, Buchautor, Blogger sowie als stark nachgefragter Vortragsredner unterwegs. Regen Zulauf erfahren auch seine Seminare. Die Fachgebiete von Kirchner lauten unter anderem Leistungsfreude, Erfolg, Glück, Spitzenleistung und Motivation. RQP-Info-Redakteur Jörg Nielsen sprach mit dem Oberbayer über die Bedeutung des Dialogs in kleinen und mittelständischen Unternehmen.

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Workshop: Beziehungen kooperativ und stabil managen - Nicht mehr verfügbar!

13. November 2017   
Unsere Workshopreihe „Von der Führungskraft zur Führungspersönlichkeit“ geht in die 2. Runde. Melden Sie sich am besten gleich heute zu einem der Workshops oder – zu ermäßigten Konditionen – zu allen Veranstaltungen an.
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Workshop-Reihe „Von der Führungskraft zur Führungspersönlichkeit“ - Nicht mehr verfügbar!

26. September 2017   
Unsere Workshopreihe „Von der Führungskraft zur Führungspersönlichkeit“ geht in die 2. Runde. Melden Sie sich am besten gleich heute zu einem der Workshops oder – zu ermäßigten Konditionen – zu allen Veranstaltungen an.
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Psychologie der Unternehmensberatung

14. Juni 2017   
Studenten im 2. Semester Wirtschaftspsychologie an der FHW informierten sich über das Berufs- und Arbeitsfeld der Unternehmensberatung. Im Vordergrund des Vortrags von Diplom-Betriebswirtin (FH) Tanja Werner, die vor über 20 Jahren selbst an der FHW studiert hat, standen die psychologischen Fähigkeiten, die einen guten Berater in der Praxis auszeichnen.
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Mitarbeiter(in) für die Abrechnung / Buchhaltung Teilzeit

12. Juni 2017   
Die RQP ist Partner für die Vermittlung qualitätsgeprüfter Unternehmensberater. Das Unternehmen verfügt über ein Netzwerk von rund 200 Experten, die sich in der Beratung von inhaber- und familiengeführten Betrieben bewiesen haben. Die RQP unterstützt Unternehmer, den für ihre individuellen Fragestellungen passenden Berater zu finden – in fachlicher Hinsicht, nach Branchen-Know-how, aber auch nach persönlichen Eigenschaften (Stichwort Chemie). Darüber hinaus begleitet die RQP den Beratungsprozess und stellt so die Qualität sicher.
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Praktikanten (m/w) für mindestens 5 Monate in Vollzeit gesucht

7. Juni 2017   
Die RQP ist Partner für die Vermittlung qualitätsgeprüfter Unternehmensberater. Das Unternehmen verfügt über ein Netzwerk von rund 200 Experten, die sich in der Beratung von inhaber- und familiengeführten Betrieben bewiesen haben. Die RQP unterstützt Unternehmer dabei, den für ihre individuellen Fragestellungen passenden Berater zu finden – in fachlicher Hinsicht, nach Branchen-Know-how, aber auch nach persönlichen Eigenschaften (Stichwort Chemie). Darüber hinaus begleitet die RQP den Beratungsprozess und stellt so die Qualität der Beratungen fortlaufend sicher.

Als engagierte Unterstützung für unser Unternehmen, suchen wir ab Oktober 2018 einen
Praktikanten (m/w) für mindestens 5 Monate in Vollzeit.
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Augenblick mal

7. Juni 2017   
Time is on your side

München. Der Zeit-Forscher und Zeit-Berater Jonas Geißler arbeitet mit Lust, Neugierde und Leidenschaft an Zeit-Themen. Der studierte Soziologe und Medien-Manager ist als Trainer, Berater und Coach für unterschiedliche Organisationen tätig. Daneben ist er Lehrbeauftragter an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Hochschule München. In einem Gastbeitrag für die RQP-Info erläutert er, inwiefern der kompetente Umgang mit Zeit von vielen unterschiedlichen Perspektiven und Faktoren abhängt.

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RQP Expertenstimmen

7. Juni 2017   

Was bewegt mich

Stimmen und Stimmungen aus dem RQP-Netzwerk 

Welche Themen bewegen die Partner aus dem RQP-Netzwerk? Der Austausch von Meinungen und Erfahrungen ist ein wichtiges Element der Kooperationen unter dem Dach der RQP. In unserem Newsletter kommen Berater, Unternehmer und Banker ebenfalls zu Wort. Auch für sie spielt der Umgang mit Zeit eine wichtige Rolle, wie die folgenden Statements zeigen.

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Offener Austausch – ehrlich und manchmal auch kontrovers

7. Juni 2017   

Wees/Hörup. Zu seinem Kunden Nord-Truck aus Hörup an der B199 zwischen Flensburg und Nie-büll fährt RQP-Berater Patric Stöbe ganz besonders gern. „Hier erlebe ich eine wirklich vertrauens-volle Zusammenarbeit“, erzählt der Geschäftsführer von ABS aus Wees. „Von Anfang an bin ich offen empfangen worden und der Inhaber des familiengeführten Händlers für LKW-Bereifung und seine Frau haben mich mit Kaffee, Kuchen und Brötchen regelrecht überschüttet.“ Kein Wunder, dass sich so viel Gastfreundschaft auch auf die Beratung ausgewirkt hat. Über den Beratungsauf-trag hinaus hat Nord-Truck-Chef Immo Lebéus mit dem RQP-Experten schnell über alle Bereiche des Betriebs gesprochen. „Wir tauschen uns über Firmenangelegenheiten mittlerweile wie Kumpel untereinander aus – ehrlich und manchmal auch kontrovers.“

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Studenten; Innovationsdarlehen; Geschenke für Gewinner

7. Juni 2017   
20 Wochen Praxissemester bei RQP - Studenten schnuppern RQP-Luft

Kiel.Raus aus dem Hörsaal, rein in die Praxis. Erstmals bietet RQP derzeit zwei Studenten die Gelegenheit, intensiv mit dem einzigartigen RQP-Netzwerk zusammenzuarbeiten. BWL-Student Tobias Richter (21) aus Borgstedt und Wirtschaftspsychologie-Student Lukas Wood (27) aus Heide absolvieren für 20 Wochen ein Praxissemester bei RQP in Kiel. Neben vielen Erfahrungen für ihre berufliche Karriere lernen die beiden die vielen spannenden Aufgaben genau kennen. RQP-Info-Redakteur Jörg Nielsen sprach mit den Studierenden von der Fachhochschule Westküste (FHW) in Heide.
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RQP Info

7. Juni 2017   

Liebe RQP-Netzwerkpartnerinnen und -partner,
es ist ein Zeichen der Zeit: Menschen haben immer weni-ger Zeit. Vor allem im betriebli-chen Alltag scheint der Arbeits-tag kürzer und kürzer zu wer-den. Kennen auch Sie das Ge-fühl, wie im Hamsterrad den Herausforderungen hinterher-zulaufen? Wenn die Zeit dabei gewissermaßen wie ein Trop-fen auf dem heißen Stein ver-pufft? Man versucht die wach-senden Aufgabenberge zu be-wältigen und schafft es doch nicht. 

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Wie Sie mit der Marke „Mensch“ beim Kunden punkten

21. Dezember 2016   
Heide. Digitalisierung, Automatisierung und Virtualisierung schreiten voran. Der Wettbe-werb wird härter. Für Unternehmen wird es daher immer wichtiger, mediale Präsenz zu zeigen, die Aufmerksamkeit von Kunden zu wecken und Unterscheidbarkeit am Markt zu gewährleisten. Der Marketingspruch, „Wer nicht wirbt, der stirbt", bringt die Problematik auf den Punkt.
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Stimmen und Stimmungen aus dem RQP-Netzwerk

21. Dezember 2016   
Veränderungen erkennen und nutzen
Mich bewegen derzeit vor allem die Globalisierung und die Digitalisierung, die eng miteinander verbunden sind. Obwohl zum Beispiel Investoren aus China immer mehr Hochtechnologie-Unternehmen in Deutschland aufkaufen, stelle ich bei meiner täglichen Arbeit fest, dass sich Mittelständler zu wenig mit diesen Zukunftsthemen auseinandersetzen. Ich würde mir wünschen, dass sich Unternehmenslenker mindestens einmal im Jahr eine Auszeit gönnen, um das eigene Unternehmen und sein Umfeld zu analysieren.
 
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Muss eine neue Kasse her, damit sie weiter klingeln darf?

21. Dezember 2016   
Hamburg/Lüneburg. In den vergangenen Monaten sind immer häufiger Fragen zum Thema Kassenwechsel aufgetreten. Ist es erforderlich, ab dem nächsten Jahr eine neue elektronische Kasse einzusetzen? Kann die bereits vorhandene Kasse umgerüstet werden, um gesetzliche Bestimmungen einzuhalten? Ein Gastbeitrag von Sonja Rogge, Steuerberaterin der Steuerkanzlei Wilke und Ostermann, Lüneburg, geht der Frage nach.   
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Wirtschaftsfaktor Mensch – die entscheidende Rolle in kleinen mittelständischen Betrieben

21. Dezember 2016   
Niendorf/Hamburg. „Die Zufriedenheit unserer Kunden steht bei uns an vorderster Stelle – denn die beste Werbung sind zufriedene Kunden.“ Unter diesem Motto engagiert sich Zimmerermeister Andreas Quistorf mit seinem Team auf der Ostseeinsel Fehmarn. Mit zunehmendem Erfolg kümmert sich seine Belegschaft aus Zimmerer- und Tischlergesellen, einer Bauzeichnerin sowie zwei Auszubildenden um Aus-, Um- oder Dachstuhlbauten und fertigt seit einigen Jahren sogar komplette Holzhäuser an. Es läuft. Das war allerdings nicht immer so, denn Forderungsausfälle und eine fehlende Strategie hatten das Unternehmen zeitweise in eine Schieflage gebracht. Andreas Quistorf scheute sich jedoch nicht, vor über drei Jahren einen Experten zu beauftragen, neue Ideen für sein Unternehmen zu entwickeln. In enger Zusammenarbeit mit RQP-Berater Rainer Liebenow von der AS(S) Unternehmensberatung setzte er seinen mittelständischen Betrieb wieder auf die richtige Spur – gefördert vom Programm unternehmensWert:Mensch.
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Mittelständische Beteiligungsgesellschaft: Ein strategisch großer Wert für die Unternehmensfinanzierung

21. Dezember 2016   
Kiel. Holger Zervas ist seit September Geschäftsführer der Mittelständischen Beteiligungsgesell-schaft (MBG) Schleswig-Holstein sowie der Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein. Der ehemalige Leiter Firmenkunden der Investitionsbank Schleswig-Holstein ist die Nachfolge von Dr. Gerd-Rüdiger Steffen angetreten, der in den Ruhestand gegangen ist. RQP-Info Redakteur Jörg Nielsen sprach mit dem Wahl-Schleswig-Holsteiner über Herausforderungen, denen sich die MBG in den kommenden Jahren stellen muss. 
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„In Dithmarschen kann man richtig gut leben und arbeiten“

21. Dezember 2016   
Heide. Ein waschechter Dithmarscher hat die Geschäftsstelle der Industrie- und Handelskammer zu Flensburg in Heide übernommen. Seit 1. Mai 2016 wirkt Thomas Bultjer für die Belange der Wirtschaft zwischen Nordsee, Eider und Elbe. Der 46-jährige Vater von zwei Kindern folgt Telsche Ott, die in den Ruhestand gegangen ist. In der Beraterszene kennt sich der studierte Betriebswirt und Master of Governance ebenfalls aus, denn Bultjer war selbst neun Jahre lang als Unternehmensberater unterwegs. 
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Nachhaltige Unternehmensentwicklung im Baugewerbe

21. Dezember 2016   
Kiel. Die Baubranche bietet Banken und Sparkassen viele lukrative Geschäftsfelder. Unternehmen aus dem Bauhaupt- und Baunebengewerbe haben einen hohen Bedarf an Fi-nanzdienstleistungsprodukten. Unter dem Titel „Nachhaltige Unternehmensentwicklung im Bauhaupt- und Baunebengewerbe“ stellte RQP-Berater Rainer Liebenow auf einer Vortragsveranstaltung der RQP-Expertenakademie in Kiel unter anderem den Leitfaden für Kundengespräche „Gutes Bauen: Businessplan“ vor. 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Sparkassen, Genossenschafts- und Geschäftsbanken sowie Förderinstituten waren zu dem Vortrag der RQP-Expertenakademie gekommen. 
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„Leitfaden für Bankgespräche: Nachhaltige Unternehmensentwicklung im Bauhaupt- und Baunebengewerbe“

12. September 2016   
Ein Vortrag für Kredit- und Förderinstitute aus Norddeutschland

die Baubranche bietet Ihnen viele lukrative Geschäftsfelder. Unternehmen aus dem Bauhaupt- und Baunebengewerbe haben einen hohen Bedarf an fast allen Finanz-dienstleistungsprodukten. Ein Wachstumsmarkt mit einem gleichzeitig hohen Risikopotenzial.

Begegnen Sie dieser Herausforderung im Firmenkundengespräch mit unserer Unterstützung!
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Ein Förderprogramm – drei Zielgruppen

9. Juni 2016   
RQP unterstützt bei neuer Beratungskostenförderung 2016
Kiel/Berlin. Die Programme für Gründungs- und Mittelstandberatung sind seit dem 1. Ja-nuar 2016 unter dem Dach des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zu einem einheitlichen Beratungsförderungsprogramm zusammengeschlossen worden. Das neu aufgestellte Förderprogramm richtet sich an drei Zielgruppen mit jeweils unter-schiedlichen Förderquoten: Junge Unternehmen (innerhalb der ersten zwei Jahre nach Gründung), bestehende Unternehmen und Unternehmen in Schwierigkeiten. Die Bera-tungszuschüsse stammen aus dem Bundeshaushalt und werden mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds kofinanziert.
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Wissen, wie das Herz der Branche schlägt

9. Juni 2016   
RQP-Berater Mischok setzt mit Einfühlungsvermögen Sozialprojekt neu auf die Spur

Horst (Holstein), Prasdorf. Die Sozialwirtschaft tickt etwas anders  als andere Branchen. Natürlich ist auch in Industrie, Handwerk, Dienstleistung oder Handel der Kunde meistens König. In Sozialeinrichtungen wie Altenheimen oder Jugendhilfeeinrichtungen steht der Mensch aber ganz besonders im Mittelpunkt. Da kann es passieren, dass betriebswirtschaftliche Erfordernisse schnell mal in die zweite Reihe rücken. Umso wichtiger, dass bei einer Beratung Experten passgenau für die Unternehmen ausgesucht werden. Sie müssen wissen, wie das Herz der Branche schlägt und viel Einfühlungsvermögen für Kunden mitbringen, um erfolgreich zu sein. Ein gutes Beispiel ist ein Beratungsprojekt, mit dem RQP-Berater Sven Mischok den Verein Soziale Projekte aus Horst (Holstein) nicht nur aus einer wirtschaftlichen Schieflage befreit, sondern in Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen auch auf stabile Beine gestellt hat, so dass die Einrichtung für hilfsbedürftige Kinder und Jugendliche voller Zuversicht in die Zukunft blicken kann.

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Nicht nur Schreibtischtäter, sondern auch mal eine Zange festhalten

9. Juni 2016   
RQP-Berater Michael Weiß hilft erfolgreich Nachfolgeregelung für Nord-Metallic umzusetzen

Kiel/Harrislee. Michael Weiß trägt den Geißbock im Herzen. Gern fährt der gebürtige Bergisch-Gladbacher zu den Spielen seiner Lieblingsfußballmannschaft, dem 1. FC Köln. Da so ein Herz aber zwei Kammern hat, bleibt dem zertifizierten RQP-Berater und Geschäftsführer der wbb Kiel GmbH & Co. KG noch viel Platz für mittelständische Betriebe in Norddeutschland, denn der Wahl-Schleswig-Holsteiner hat es sich zur Aufgabe gemacht, insbesondere Handwerker und Gastronomiebetriebe bei den Schwerpunktthemen Existenzgründung, Übernahme & Nachfolge, Strategie und Finan-zierung mit viel Experten-Know-how zu beraten. Mit Erfolg, wie das Beratungsprojekt für das Unternehmen Nord-Metallic GmbH & Co. KG aus Harrislee bei Flensburg zeigt. Weiß hat geholfen, das Fachunternehmen für Biogastechnik und Sondermaschinenbau im Zu-ge einer Nachfolgeregelung neu auf die Spur zu setzen und ist sogar für eine weitere Strategieberatung an Bord geblieben. Gleich mehrfach konnten mit Unterstützung von RQP für die Beratungsdienstleistungen öffentliche Fördermittel eingeworben werden.
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Passgenaue Beratung, Vermittlung, Begleitung: RQP ist anders als andere

9. Juni 2016   
Von Telsche Ott, Geschäftsführerin bei der Industrie- und Handelskammer zu Flensburg

Liebe RQP-Netzwerkpartnerinnen und -partner,
Beratungsbedarf zu erkennen und zu formulieren ist für Unternehmer nicht einfach. Sich zusätzliches Know-how einzukaufen, den richtigen Berater zu finden, um das Unternehmen weiterhin oder wieder auf Erfolgskurs zu bringen und zu halten ist schwierig.
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Strategien stärken Standfestigkeit

25. Februar 2016   
Unternehmensführung ohne Strategie ist wie Seefahrt ohne Navigation!

In der Wirtschaft ist es wie auf hoher See: Nur wer sein Ziel kennt, kann einen klaren Kurs bestimmen.
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Workshop: „Mit strategischem Online-Auftritt Wettbewerber überholen"

4. November 2015   

Etwa 80 Prozent aller Unternehmen in Deutschland haben eine Firmen-Website. Allerdings wird diese nur von wenigen erfolgreich für die Gewinnung von Aufträgen und Kunden eingesetzt. 

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Workshop: „Mit richtiger Beratung von Fördermitteln profitieren“

8. Oktober 2015   
In konjunkturellen Hochphasen wollen viele Unternehmen investieren und einen Wachstumskurs einschlagen. Vielfältige Förderprogramme leisten einen wertvollen Beitrag bei der Umsetzung innovativer Ideen. Doch wird diese Vielfalt oft zu einem unübersichtlichen Förderdschungel. Der Workshop zeigt Wege aus dem Dickicht zu erfolgreichen Anträgen und gibt einen Überblick über unterschiedliche Ausrichtungen, Voraussetzungen und Ziele der wichtigsten Förderprogramme.
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Workshop: „Beziehungen kooperativ und stabil managen“

31. Juli 2015   
Mit der Übernahme von Personalverantwortung rücken Themen in den Vordergrund, die rein fachlich nicht mehr zu lösen sind. Im Mittelpunkt der Workshop-Reihe steht das Verstehen, dass sich die eigene Persönlichkeit und das eigene Führungsverhalten maßgeblich auf das Ergebnis des Verantwortungsbereichs auswirken. Ein Wechselspiel zwischen praxisorientierter Wissensvermittlung und die Anwendung des erworbenen Wissens anhand von Übungen ermöglicht in den Workshops eine fortlaufende Reflektion persönlicher Führungssituationen. Die Workshops sind einzeln oder im Paket buchbar.
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And the Winner is ... - Nachhaltige Kommunikation bei der Betriebsratsarbeit

22. Juli 2015   

Partner bei den Kommunikationsberatern von SK medienconsult, Düsseldorf

RQP Info: Ausgabe 02/Juni 2015

Düsseldorf. Vor allem mittelständische Unternehmen empfinden es oft als überflüssiges Är-gernis: Die Zusammenarbeit mit einem Betriebsrat. Doch schon ab fünf wahlberechtigten Beschäftigten darf dieses Mitarbeitergremium gegründet werden. Die Qualität der deutschen betrieblichen Mitbestimmung, deren Feinheiten im Betriebsverfassungsgesetz in 132 Para-graphen festgelegt sind, wird sehr unterschiedlich eingeschätzt. Für die einen formt sie gerade bei Veränderungsprozessen ein viel zu enges und beklemmendes Korsett, das die unter-nehmerische Freiheit einschränkt. Für die anderen ist sie eine soziale Errungenschaft, die dazu beiträgt, die Widersprüche zwischen Kapital und Arbeit auszugleichen. In einem Gastbeitrag für die RQP-Info gibt Birger Steinbrück Erklärungen für diese widersprüchlichen Bewertungen.
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biceb für den Muskeltest: RQP-Berater Erwin Büsing berät Gründercup-Gewinnerin Katharina Blanke

22. Juli 2015   
RQP Info: Ausgabe 02/Juni 2015

Bargstedt / Wallsbüll / Kiel. „BodyTalk“ ist eine Heilmethode, die das Wissen und die Erfahrung der traditionellen chinesischen sowie der westlichen Medizin mit philosophischen Konzepten und zum Beispiel Yoga vereint. Das Ziel: Mit einem sogenannten Muskeltest energetische Blockaden im Körper zu identifizieren und sie zu lösen, damit es Menschen, aber auch Tieren auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene besser geht. Katharina Blanke aus Bargstedt in Schleswig-Holstein hat aus dieser ganzheitlichen Gesundheitsförderung eine Geschäftsidee entwickelt. Dafür ist die Unternehmensgründerin im vergangenen Jahr mit einem Sonderpreis des Gründercups Schleswig-Holstein ausgezeichnet worden. Ihr Preis: Ein Gutschein von RQP über 2.500 Euro für eine Bera-tungsdienstleistung. Gemeinsam mit RQP-Berater Erwin Büsing aus Karolinenkoog hat sie mittlerweile ein Beratungsprojekt erfolgreich abgeschlossen.
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Personalgewinnung – Kein Lottospiel, sondern ein harter Wettkampf

22. Juli 2015   

RQP-Berater Niels Remers im Interview mit der RQP-Info

RQP Info: Ausgabe 02/Juni 2015

Hamburg. Personalgewinnung in mittelständischen Betrieben wird oft nicht ausreichend strategisch betrieben. RQP-Berater Niels Remers von Niels Remers & Team aus Hamburg meint, dass Unternehmen immer wieder eine Personalsuche, aber keine Personalgewinnung betreiben würden. Statt die Prozesse der Personal-Rekrutierung wie beim Vertrieb üblich klar zu beschreiben, überließen die Unternehmen bei Bewerbungsverfahren wichtige Kernelemente dem Zufall. „Wer hier nicht rechtzeitig umsteuert, wird früher oder später zu den Verlierern des demografischen Wandels gehören“, zeigte sich Niels Remers in einem Interview mit RQP-Info-Redakteur Jörg Manthei überzeugt.
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Therapie für Pflegeeinrichtungen: RQP-Berater Claus Appasamy vom BBF-Forum bringt Altenheime und Pflegeeinrichtungen auf Erfolgskurs

22. Juli 2015   
RQP Info: Ausgabe 02/Juni 2015

Schleswig. Fehlende Fachkräfte, gedeckelte Kostenerstattung, wechselnde politische Ent-scheidungen und ausgerechnet als ein Bankkredit für neue sanitäre Anlagen ansteht, blickt der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) hinter die „falschen“ Kulissen: Pflegeein-richtungen haben es in Deutschland nicht einfach, wirtschaftlich erfolgreich zu arbeiten. In einem stark regulierten Umfeld bleiben den Einrichtungsleitungen nur wenige Stellschrauben, um ihr Unternehmen auf Erfolgskurs zu trimmen. RQP-Berater Claus Appasamy von der BBF-Forum GmbH aus Schleswig kennt aber die Position, auf die die Stellschrauben gehören und hat mit seinem Know-how aus so manch einem Problemfall ein Vorzeigeunternehmen gemacht, in dem nicht nur die Zahlen stimmen, sondern sich auch Mitarbeiter und Patienten bzw. Bewohner wohlfühlen. Ein Modell, das Zukunft hat, denn attraktive Pflegeeinrichtungen können viel besser im Wettbewerb um Mitarbeiter und Kunden bestehen.
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Junge Vertreter aus Familienunternehmen gesucht: Studie „Deutschlands nächste Unternehmergeneration“

22. Juli 2015   
RQP Info: Ausgabe 02/Juni 2015

Die Zeppelin Universität (ZU) sucht junge Vertreter aus Familienunternehmen, die sich an der Studie „Deutschlands nächste Unternehmensgeneration“ beteiligen. Mitmachen können an der wissenschaftlichen Befragung des Friedrichshafener Instituts für Familienunternehmen (FIF) „Vertreter der nächsten Generation“ im Alter von 16 bis 40 Jahren. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie schon im Unternehmen tätig sind oder noch nicht wissen, welche Rolle sie einmal im Betrieb einnehmen sollen. Der Fragebogen ist unter www.zu.de/dnug zu finden. Das Ausfüllen nimmt etwa 20 Minuten in Anspruch.
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Voller Erfolg: Erster Führungskräfteworkshop der RQP-Expertenakademie

22. Juli 2015   
RQP Info: Ausgabe 02/Juni 2015

Kiel
. Der Startschuss der neuen RQP-Expertenakademie ist zu einem großen Erfolg geworden. Trainer Jobst Heinemann aus Hannover leitete einen Workshop mit dem Titel „Erfolgreich delegie-ren – gute Führungsergebnisse erzielen“. Der Workshop gehört zu einer Fortbildungsreihe mit dem Titel „Von der Führungskraft zur Führungspersönlichkeit“, die in den kommenden Monaten fortgesetzt wird. Im Mittelpunkt der Workshop-Reihe steht das Problem, dass mit der Übernahme von Personalverantwortung Themen in den Vordergrund rücken, die rein fachlich nicht mehr zu lösen sind. Anmeldungen für die weiteren drei Veranstaltungen sind noch möglich.
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Vortrag der RQP-Expertenakademie: „Checkliste für Kreditgeber: Wie gesund sind meine Kunden aus den Pflegeeinrichtungen?“

22. Juli 2015   
RQP Info: Ausgabe 02/Juni 2015

Kiel.
Mit so viel Resonanz hatte auch Tanja Werner nicht gerechnet. Die RQP-Geschäftsführerin begrüßte zum Vortrag der RQP-Expertenakademie „Checkliste für Kreditgeber: Wie gesund sind meine Kunden aus den Pflegeeinrichtungen“ im Wissenschaftszentrum in Kiel fast 50 Teilnehmern aus 21 Sparkassen, Genossenschaftsbanken, Geschäftsbanken und Förderinstituten. „Wir haben offenbar den richtigen Nerv getroffen und hoffen, dass Sie eine Menge an neuen Informationen und Erkenntnissen mit nach Hause nehmen können“, sagte Frau Werner in ihrem Eingangsstatement.
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Engagement zahlt sich aus: Prokura für RQP-Projekt-Coach Jan Theden

22. Juli 2015   
RQP Info: Ausgabe 02/Juni 2015

Kiel.
Gute Leistung und Engagement zahlen sich bei RQP aus. Daher haben die RQP-Geschäftsführerinnen Tanja Werner und Christiane Tiemann ihren Projekt-Coach Jan Theden jetzt zum Prokuristen ernannt. „Unsere Kunden und Netzwerkpartner sind durchweg sehr zufrieden mit der Arbeit von Herrn Theden, so dass wir ihm sehr gern zusätzliche Verantwortung übertragen“, erläutert Tanja Werner. „Als Prokurist wird Herr Theden für RQP noch mehr Außenwirkung als bisher haben. Wir freuen uns darauf.“
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RQP informiert 02 Juni 2015

22. Juli 2015   
RQP Info: Ausgabe 02/Juni 2015

Liebe RQP-Netzwerkpartnerinnen und -partner,

professionelles Personalmanagement ist für kleine und mittlere Unternehmen von allergrößter Bedeutung. Der demografische Wandel und der daraus resultierende Fachkräftemangel stellen gerade in strukturschwachen Regionen mittelständische Unternehmen zunehmend vor neue Herausforderungen. Damit verbundene Risiken werden häufig unterschätzt. Dabei droht Firmen in Norddeutschland der Verlust von erheblichen Umsatz- und Wachstumschancen, wenn sie das Problem nicht sofort anpacken. Lösungen bieten kompetente Experten, die fehlende Erfahrungen im Umgang mit diesen Problemen wettmachen.
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Workshopreihe „Von der Führungskraft zur Führungspersönlichkeit – Beziehungen kooperativ und stabil managen“

13. Mai 2015   
Jetzt anmelden zur zweiten Workshopreihe „Von der Führungskraft zur Führungspersönlichkeit – Beziehungen kooperativ und stabil managen“ der RQP-Expertenakademie. Weitere Infos unter: rqp-expertenakademie.de
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RQP-Info 01 März 2015

20. April 2015   
Liebe Leserinnen und Leser,

Mittelständler kommen auf dem Weg in eine erfolgreiche Zukunft heute kaum noch ohne den Sachverstand externer Experten aus. Denn ein Unternehmen zu führen ist Vielfalt pur: Organisation, Produktentwicklung, Kundenakquise, Werbung, Qualitätssicherung, Mitarbeiterführung oder Vertragsverhandlungen. Firmenlenker müssen mit unzähligen Themen auf allerhöchstem Niveau vertraut sein. Lücken rächen sich. Informationsdefizite sind laut Bundeswirtschaftsministerium in Deutschland die zweithäufigste Ursache für das betriebliche Aus.
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Netzwerk gestärkt: Neue RQP-Expertenakademie bündelt und vermittelt Experten-Know-how für Mittelständler, Kreditinstitute und Unternehmensberater

20. April 2015   
Kiel. Unzählige Unternehmensberater sind in Norddeutschland unterwegs, um mit ihren Kunden zum Beispiel Zukunftsstrategien zu entwickeln. Jeder einzelne von ihnen verfügt über ein um-fangreiches Wissen und viele Erfahrungen. RQP will dieses Know-how nun bündeln und Kompe-tenzen unter anderem für Führungskräfte und Mitarbeiter von mittelständischen Unternehmen und Kredit- und Förderinstituten sowie RQP-Berater, aber auch Unternehmensgründer und weitere Netzwerkpartner verfügbar machen. Dafür wird in diesen Tagen die RQP-Expertenakademie aus der Taufe gehoben. Die Internetseite des neuen Forums lautet www.rqp-expertenakademie.de.
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Start der RQP-Expertenakademie: Workshop-Reihe „Von der Führungskraft zur Führungspersönlichkeit“

20. April 2015   
Kiel. Mit der Übernahme von Personalverantwortung rücken bei den „neuen Chefs“ Themen in den Vordergrund, die nicht mehr allein rein fachlich zu lösen sind. Für die Bewältigung dieser zusätzlichen Herausforderungen benötigen sie ein ganz besonderes Spezialwissen. Ingenieure, Kaufleute oder Handwerksmeister müssen sich auf einmal aufs Glatteis der Kommunikation und Psychologie begeben. Der Premieren-Workshop der neu ins Leben gerufenen RQP-Expertenakademie bietet Lösungen für diese Herausforderungen. Sichern Sie sich am besten gleich heute einen der limitierten Plätze. Buchung telefonisch unter (0431) 666 564 11 oder per Email an werner@rqp-beratung.de.
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Kolibri Kindermoden lässt mit RQP-Beratungsgutschein kompletten Online-Shop kreieren

20. April 2015   
Kiel. Mit frischem Schwung kann das Kieler Familienunternehmen Kolibri Kindermoden e. K. in die Zukunft starten. Thomas Ott und Holger Pergande von der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) haben dem Inhaberehepaar Karin und Andreas Wellnitz einen Gutschein für externe Beratungsdienstleistungen in Höhe von 2.500 Euro überreicht. Der Gutschein stammt von RQP. Tanja Werner und Christiane Tiemann hatten den Wertscheck für eine professionelle Beratung bei einer Aktion für Kunden ausgelobt. Geschäftspartner und Hausbanken durften Vorschläge abgeben. Die Förderbank IB.SH hatte sich beteiligt und ihren Kunden Kolibri Kindermoden für ein Beratungsprojekt vorgeschlagen.
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Richtlinien zur Förderung von Unternehmensberatungen verlängert

20. April 2015   
Berlin/Kiel. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat die Richtlinien zur Förderung von Unternehmensberatungen bis Ende 2015 verlängert. Mit dem Förderprogramm soll ein Anreiz für die stärkere Inanspruchnahme von fachkundigem, externem Rat gegeben werden. Kleine und mittelständische Unternehmen erhalten Beratungskostenzuschüsse, damit sie ihre Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit verbessern können. Bewilligungsbehörde ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). RQP unterstützt ihre Netzwerkpartner bei der Antragsstellung und vermittelt Experten. Eine Akkreditierung für das Förderprogramm konnte RQP aufgrund der besonderen Qualität des Beraterauswahlverfahrens und der qualifizierten Projektbegleitung und –evaluierung mit dem Fördergeber abstimmen.
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Förderprogramm „unternehmensWert: Mensch“ neu aufgelegt: Zuschussmöglichkeiten für Mittelständler vereinfacht – Hürden für Berater deutlich höher gehängt

21. April 2015   
Berlin/Kiel. Mittelständische Unternehmer müssen sich wie nie zuvor den Herausforderungen einer nachhaltigen Personalpolitik stellen. Demografischer Wandel, Fachkräfte- und Nachwuchsmangel oder krankheitsbedingte Engpässe erfordern einen massiven Zeit- und Ressourceneinsatz, aber auch spezielles Know-how. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat daher mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) das Förderprogramm ‚unternehmensWert: Mensch‘ neu aufgelegt. Start ist im August 2015. Ziel des Programms für eine moderne Personalpolitik im Mittelstand ist es, Kleinst-, Klein- und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Entwicklung von zukunftsfähigen und mitarbeiterorientierten Personalstrategien zu unterstützen.
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Kompetenz für Förderberatung: Die norddeutschen Investitions- und Förderbanken

21. April 2015   
Kiel/Hamburg/Hannover. Die Europäische Union, der Bund, aber auch die Bundesländer stellen viel Geld zur Verfügung, um Existenzgründungen zu ermöglichen und Unternehmen bei ihren Investitionen oder Innovationen zu fördern. Auch die Hilfe für strukturschwache Regionen gehört zu den Zielen. Die erste Anlaufstelle, um einen Überblick über die sehr vielseitige Förderlandschaft zu erhalten, sind in Norddeutschland unter anderem die IB.SH (Investitionsbank Schleswig-Holstein), NBank (Niedersachsen) und IFB Hamburg (Hamburg). Der klare Vorteil: Aus einer Hand beraten und fördern die Fachleute umfassend, unabhängig und individuell und sichern dadurch eine hohe Qualität. Unternehmen erhalten weitreichende Erstinformationen, Tipps und Handlungsvorschläge für das weitere Verfahren, bevor RQP-Berater kompetent unterstützen können, dass durch Unternehmensberatungen Fördergelder fließen.
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„Förderprojekte sind oft besser als ihr Ruf“

22. April 2015   
Groß Grönau. Es ist ein Problem: Millionen Euro an Förderzuschüssen stehen für Bera-tungsleistungen in unzähligen Töpfen zu Verfügung. In Norddeutschland werden viele davon nicht abgerufen. Entweder kennen die Betriebe die Möglichkeiten der Bezuschussung von Beratungsprojekten nicht oder sie scheuen sich davor, externe Experten in das Unternehmen zu holen. RQP hat es sich daher auf die Fahnen geschrieben, Vertrauen zu Beratern aufzubauen. Einer der Experten aus dem RQP-Beraterpool ist Dr. Ralf Siegbert Pulz, Partner der Pulz & Partner Managementberatung aus Groß Grönau im Kreis Herzogtum Lauenburg. Dr. Pulz kennt sich im Förderdschungel ganz genau aus und hat gemeinsam mit seinen Kunden schon viele Fördermittel erfolgreich an Land gezogen, wie er in einem Interview mit RQP-Info-Redakteur Jörg Manthei erläutert.
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Liebe Leserinnen und Leser der RQP-Info,

22. April 2015   
von den rund 128.000 Unternehmen in Schleswig-Holstein sind über 99 Prozent kleine und mittlere Betriebe mit weniger als 250 Beschäftigten. Im Mittelstand arbeiten über 675.000 Menschen, das sind mehr als drei Viertel aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Schleswig-Holstein. Der Mittel-stand stellt das Rückgrat der schleswig-holsteinischen Wirtschaft dar. Allein im Handwerk werden in rund 31.000 Betrieben ca. 159.000 Mitarbeiter beschäftigt, die einen Umsatz von rund 16,6 Milliarden Euro erwirtschaften. Das Land unterstützt ansässige Firmen sowie Unternehmen, die sich in Schleswig-Holstein ansiedeln wollen, bei Investitions- und Innovationsvorhaben und trägt zur Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen bei. Bei erkennbaren Perspektiven und wirtschaftlich tragfähigen Konzepten stehen für Unternehmensfinanzierungen eine breite Palette von Instrumenten, die auf Darlehen, Bürgschaften und Beteiligungen basieren, sowie verschiedene Fördermöglichkeiten zur Verfügung.
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2.500 Euro-Beratungsgutschein für Kolibri Kindermoden aus Kiel

3. Februar 2015   
Kiel, 3. Februar 2015. – Mit frischem Schwung kann das Kieler Familienunter-nehmen Kolibri Kindermoden e.K. ins neue Jahr starten. Thomas Ott und Hol-ger Pergande von der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) haben dem Inhaberehepaar Karin und Andreas Wellnitz einen Gutschein für externe Bera-tungsdienstleistungen in Höhe von 2.500 Euro überreicht. Der Gutschein stammt von der Vermittlerin von zertifizierten Beratern, RQP aus Kiel. RQP hat-te den Wertscheck für eine professionelle Beratung bei einer Weihnachtsaktion für Kunden ausgelobt. Geschäftspartner und Hausbanken durften Vorschläge abgeben. Die Förderbank IB.SH hatte sich beteiligt und ihren Kunden Kolibri Kindermoden für ein Beratungsprojekt vorgeschlagen.
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Kolibri Kindermoden in Kiel gewinnt Beratungsgutschein

31. Januar 2015   
IB.SH hatte das Bekleidungsgeschäft im Rahmen einer Weihnachtsaktion empfohlen.

Seit Jahren arbeitet unser Bereich Firmenkunden Finanzierung erfolgreich mit der Firma RQP (RegionaleQualitätsPartnerschaft) zusammen. Die RQP stellt die Qualität von Unternehmensberatern sicher und vermittelt Mandate an themen- und/oder branchenkundige Berater.
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RQP-Info 04-2014

18. Dezember 2014   
RQP Info: Ausgabe 04/Dezember 2014

Liebe Leserinnen und Leser,

Familienunternehmen sind das Rückgrat unserer mittelständisch geprägten Wirtschaft im Norden. Sie schaffen Arbeitsplätze, engagieren sich für ihre Gesellschaft und stellen tagtäglich ihre Innovationskraft unter Beweis. Dabei glänzen sie mit Kundennähe und Service. In ihren Marktnischen erbringen sie immer wieder absolute Spitzenleistungen.
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Beratungsgutschein bei RQP-Weihnachts-Aktion zu gewinnen

18. Dezember 2014   
RQP Info: Ausgabe 04/Dezember 2014

Starten Sie mit frischem Schwung ins Neue Jahr. Wir unterstützen Sie gerne dabei!
 

Als Weihnachtsgeschenk vergeben wir in diesem Jahr einen Beratergutschein mit einem Wert von 2.500 Euro.

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Familienunternehmen: Deutlicher Trend zu mehr Beratung

18. Dezember 2014   
RQP Info: Ausgabe 04/Dezember 2014

Kiel, Hamburg, Hannover.
Mittelständische Betriebe trauen Unternehmensberatern oft nicht über den Weg. Die Vorurteile: zu teuer, zu zeitaufwendig und zu wirkungslos. Dabei ist meistens das Gegenteil der Fall. Eine Beratung ist eine Investition in die Unternehmenszukunft, die sich auszahlt, wenn man nur den richtigen Berater findet. Diese Qualitätssicherung übernimmt in Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen seit über 11 Jahren RQP. 1.300 Unternehmen haben seither Experten aus dem RQP-Pool vertraut. „1.300 Unternehmen bedeuten 2.600 Beratungsmandate. Das zeigt, dass viele Unternehmen, die einmal den Zugang zur Beratung gefunden haben, den Wert und den Nutzen sehr schätzen und sich gern für weitere Herausforderungen externes Know-how einholen“, erläutern die RQP-Geschäftsführerinnen Tanja Werner und Christiane Tiemann in einem Interview über Familienunternehmen mit RQP-Info-Redakteur Jörg Manthei.
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Projektbetreuung aus dem Hintergrund: Marion Güldner übernimmt Backoffice bei RQP

18. Dezember 2014   
RQP Info: Ausgabe 04/Dezember 2014

Kiel.
Herzliche Menschen, ausgedehnte Strandspaziergänge an Nord- oder Ostsee und ein frischer Wind, der einem stets um die Nase bläst: Marion Güldner liebt den Norden. Von ihrer letzten beruflichen Station in Hamburg aus, ist die gebürtige Südhessin jetzt noch ein paar Kilometer näher an die Ostsee herangerückt. Seit dem 1. November 2014 gehört sie zum RQP-Team in Kiel. Hier betreut sie künftig das Backoffice für RQP-Beratungsprojekte und unterstützt die Projektcoaches bei allen Aufgaben der laufenden Kundenbetreuung.
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Familienunternehmen auf der Erfolgsspur - Spedition Wolfgang Matthiessen aus Gaushorn

18. Dezember 2014   
RQP Info: Ausgabe 04/Dezember 2014

Gaushorn.
Marion Matthießen-Voß sagt von sich selbst, dass sie das Speditionsgeschäft „gewissermaßen mit der Muttermilch aufgenommen“ hat. Schon als 10-jährige packte sie Anfang der 1970er Jahre im frisch gegründeten Familienbetrieb ihres Vaters, der Spedition Wolfgang Matthiessen, tatkräftig mit an. „Wir haben damals viel Gemüse gefahren und wir Kinder mussten an Wochenenden beim Umladen auf den LKW helfen“, erinnert sich die Dithmarscherin, die das Unternehmen heute gemeinsam mit ihrer Schwester Maike Matthießen-Arens führt. „Für mich stand schon damals fest: Ich werde Speditionskauffrau.“
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„Einen RQP-Berater würde ich mir immer wieder ins Boot holen!“ - RQP-Berater Jörg Grimm und Unternehmer Ralf Wendt machten IT-Dienstleister Novo-Net gemeinsam fit für die Zukunft

18. Dezember 2014   
RQP Info: Ausgabe 04/Dezember 2014

Pinneberg/Eckernförde.
Ralf Wendt, geschäftsführender Gesellschafter der Novo-Net GmbH & Co. KG aus Pinneberg, hatte ein Problem. Die Geschäfte seines vor über 15 Jahren gegründeten IT-Dienstleisters und DATEV-Systempartners liefen meistens ganz ordentlich. Trotzdem konnte er seine Hausbank nicht davon überzeugen, den finanziellen Spielraum zu vergrößern. „Wir sind in den vergangenen Jahren gewachsen“, erläutert der 53-jährige gelernte EDV-Techniker und Vater von zwei erwachsenen Töchtern. „Nur unser Kreditrahmen ist nicht größer geworden, da wir mit unserem umfangreichen Know-how als Kapital nicht ausreichend Sicherheiten bieten konnten. So standen wir bei besonders guter Auftragslage schnell finanziell mit dem Rücken an der Wand.“ Um eine Lösung zu finden, brachte die Hausbank die Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein ins Spiel, die wiederum RQP mit ihrem Beraterpool einschaltete. Nach dem RQP-Beratungsprojekt kann sich Firmenchef Ralf Wendt auf einer soliden finanziellen Grundlage erfolgreich den Marktherausforderungen stellen – und denkt sogar über einen weiteren Unternehmensausbau nach.
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Augenblick mal - Kann man unternehmerische Persönlichkeiten eigentlich ausbilden?

18. Dezember 2014   
RQP Info: Ausgabe 04/Dezember 2014

Gastbeitrag: Friedrichshafener Institut für Familienunternehmen | FIF der Zeppelin Universität

In aktuellen Debatten wird vermehrt die Forderung gestellt, unternehmerische Fragestellungen und ein grundlegendes Verständnis von wirtschaftlichen Themen in die Lehrpläne von Schulen aufzunehmen. Die Gründe für diese Forderung sind vielfältig: Unternehmerische Aktivität ist zentraler Treiber von volkswirtschaftlichem Wohlstand und zu viele Schüler kommen im Laufe Ihrer Ausbildung gar nicht oder nur sehr theoretisch mit Unternehmertum in Kontakt.
 
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Die 3. Ausgabe der RQP Info ist da!

3. Dezember 2014   
RQP Info: Ausgabe 03/November 2014

Liebe Leserinnen und Leser,
 
Die Dynamik der Veränderungen spricht für eine Zukunft, in der der Wandel noch mehr als bisher die Regel sein wird. Eine Zukunft voller Umwälzungen und Brüche. Dafür ist eine planende Vorausschau unabdingbar. Unternehmer müssen ihre Strategie und ihre Unternehmensziele regelmäßig auf den Prüfstand stellen. Nur wer sich mit der Zukunft beschäftigt, wird auch an ihr teilnehmen.


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Nur die Besten für den RQP-Beraterpool: Neues Auswahl- und Evaluierungsverfahren sichert Qualität mehr als je zuvor

3. Dezember 2014   
RQP Info: Ausgabe 03/November 2014

Kiel.
Das Wachstum von RQP hält weiter an. Einst als ein kleines Hochschulprojekt an der schleswig-holsteinischen Westküste gestartet, ist die Beratungsvermittlerin inzwischen zu einer festen Größe für Unternehmen in Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen geworden. Mit auf der Erfolgswelle schwimmen RQP-zertifizierte Unternehmensberater. Für sie wird das Qualitätssiegel immer mehr zu einem Türöffner für neu von RQP erschlossene Märkte und Bera-tungsprojekte. Um das sehr hohe Niveau auch in Zukunft zu gewährleisten und immer nur die besten Berater zu bieten, hat RQP ihr Auswahlverfahren in ein mehrstufiges Auswahl- und Evaluierungssystem umgewandelt. Wer künftig in den RQP-Beraterpool aufgenommen werden und dort auch bleiben möchte, muss Beratungsprojekte regelmäßig unter die Lupe nehmen lassen. RQP wird die Berater in den kommenden Wochen und Monaten aktiv über die Neuerungen in-formieren.
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Immer höhere Ansprüche in der Hotellerie: Wer nichts wird, wird noch lange kein Wirt

3. Dezember 2014   
RQP Info: Ausgabe 03/November 2014

Cordes und Rieger schnüren Paket für Hotel SAND Timmendorfer Strand
und machen es zur Vier-Sterne-Lifestyle-Wohlfühlzone.

Timmendorfer Strand. Der Enthusiasmus von Lambertus Muller für sein rundum erneuertes Life-style-Hotel mit dem bezeichnenden Namen „SAND Timmendorfer Strand“ bleibt einem nicht lange verborgen. Eigentlich ist der gebürtige Niederländer Fachanwalt für Steuerrecht. Doch 1993 zog er mit seiner deutschen Frau Marion, einer studierten Touristikerin, nach Travemünde und übernahm hier das Holsten Hotel – zunächst als Assistent des damaligen Besitzers, dann als Pächter und schließlich als Eigentümer. Vor zwei Jahren machten die Mullers ihr mittlerweile ein wenig betagtes Haus mit 46 Zimmern wieder fit für die Zukunft. Dabei verpassten sie den Zimmern nicht einfach nur einen neuen Anstrich. Sondern zusammen mit den RQP-Beratern Ute Rieger und Robert Cordes entwickelten sie Zukunftsvisionen und -strategien, entwarfen ein völlig neues Hotelkonzept, inklusive modernem Styling, Corporate Design und mit „SAND Timmendorfer Strand“ sogar einem neuen Hotelnamen. „Ohne die Unterstützung durch die RQP-Berater hätten wir dieses Mammut-Projekt nicht bewältigt“, ist sich Hotelier Muller heute sicher.
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Augenblick mal

3. Dezember 2014   
RQP Info: Ausgabe 03/November 2014

Structure follows StrategyGastbeitrag von Prof. Dr. Arnold Weissmann, Gründer und Geschäftsführer der WeissmannGruppe für Familienunternehmen.

Nürnberg.
„Structure follows Strategy“ ist für Prof. Dr. Arnold Weissman, Strategieberater für Fa-milienunternehmen, nur eine Seite der Medaille. „Die Organisation muss den Führungsgrundsätzen folgen“. Die beste Unternehmensform ist ein kapitalmarktfähiges Familienunternehmen. Auch wenn ein Unternehmer nicht die Absicht hat, an den Kapitalmarkt zu gehen, kommen ihm die Professionalität, Transparenz und Kommunikation, die dort verlangt werden, zugute.“
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Strategieentwicklung im Mittelstand: Bauchentscheidungen reichen nicht immer

3. Dezember 2014   
RQP Info: Ausgabe 03/November 2014

RQP-Berater Christian Polensky unterstützt Mapotrix Dehnfugen bei Ausrichtung auf die Zukunft

Schwarzenbek/Hamburg. Mapotrix Dehnfugen GmbH & Co. KG aus dem schleswig-holsteinischen Schwarzenbek entwickelt sogenannte Bewegungsfugen und baut sie ein. Bewegungs- oder Dehnfugen werden an Nahtstellen zwischen einzelnen Beton- oder Asphaltelementen integriert. Denn diese Baumaterialien dehnen sich bei Hitze aus und ziehen sich bei Kälte zusammen. Das Problem: Es können Risse entstehen oder Wasser kann in die Bauwerke eindringen. Das wird mit innovativen Systemen aus einem Edelstahl- oder Stahlprofil sowie einem Fugenband aus Elastomer verhindert.
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RQP Info 02-2014

20. Juni 2014   
RQP Info: Ausgabe 02/Juni 2014

Liebe Leserinnen und Leser,
eine der tragenden Säulen der Wirtschaft im Norden sind die vielen mittelständischen Betriebe. Vor allem Familienunternehmen sind die wichtigste Wirtschaftsform, etwa der inhabergeführte Maschinenbauer, die Traditionsbäckerei, das Restaurant oder der Handwerksbetrieb, der schon seit Generationen auf die Kinder übertragen wird. Seit Urzeiten funktionierende Nachfolgeregelungen stoßen heute aber an Grenzen. So fehlen aufgrund des demografischen Wandels immer öfter Kinder, die in die Fußstapfen ihrer Eltern treten. Andere haben aufgrund des allgemein gestiegenen Bildungsniveaus eine Universität besucht – nun fehlt das Interesse an der Tischlerei des Vaters. Oder Unternehmen sind so komplex geworden, dass Familienmitglieder nicht für die Geschäftsführung qualifiziert sind.
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Dem Betrieb etwas Gutes gönnen: MBG Schleswig-Holstein schenkt Unternehmen individuellen RQP-Beratertag

20. Juni 2014   
Kiel. Zum richtigen Zeitpunkt einen Spezialisten zu Rate zu ziehen, leistet einen wertvollen Beitrag zum Unternehmenserfolg. Firmenchefs können nicht immer selbst Allround-Experten sein: Kalkulation, Personal- und Führungsfragen, Finanzen & Controlling, Strategie, Marketing & Vertrieb oder Nachfolge – unterschiedliche Herausforderungen benötigen unterschiedliche Lösungsansätze.
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Nachfolgeregelungen im Unternehmen rechtzeitig anpacken

20. Juni 2014   
RQP-Berater Jan Eutert unterstützt erfolgreich Generationswechsel bei der Erich Werkmeister GmbH & Co. KG

Henstedt-Ulzburg/Hamburg. Die Erich Werkmeister GmbH & Co. KG ist eine Manufaktur für hochwertige Matratzen und Schlafsysteme aus Henstedt-Ulzburg. Mitte des vorigen Jahrhunderts von Erich Werkmeister gegründet, stand in den 80er Jahren ein erster Generationswechsel an. Neuer Firmeninhaber wurde Uwe Saenger. 25 Jahre später kam die Nachfolgeregelung erneut auf die Unternehmensagenda. Und obwohl sich Firmenchef Saenger rechtzeitig um einen neuen Inhaber bemüht hatte, erschien die Nachfolge zunächst viel komplizierter als erwartet. Jan Eutert, RQP-Berater von TG-International aus Hamburg, gelang es schließlich, den gordischen Knoten zu zerschlagen. Mit seinem Team beschäftigte er sich eingehend mit der Zukunftsfähigkeit von Markt, Wettbewerb und Produkten des Unternehmens, analysierte, ob die künftigen Eigner den Management-Anforderungen gerecht werden und erstellte ein Generationsnachfolgekonzept. Mit Erfolg, denn die beteiligten Kreditinstitute gaben schließlich grünes Licht für eine Übernahme. Heute lenken Michael Sailer, Jens Anweiler und Claus Brandtner als geschäftsführende Gesellschafter erfolgreich die Geschicke des Matratzen-Spezialisten
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Beratungsvermittler RQP geht mit FibuNet auf Wachstumskurs

3. Juni 2014   
Pressemitteilung der RQP vom 03.06.2014

Die RQP vermittelt im Umfeld mittelständischer Familienunternehmen Unternehmensberater und sichert mit wegweisenden Verfahren die Qualität bei der Erbringung entsprechender Beratungsleistungen. Seit ihrer Gründung im Jahre 2003 hat sich die RQP kontinuierlich ausgedehnt und ist seit Anfang 2005 flächendeckend in Schleswig-Holstein und Hamburg vertreten. Die Gründung der RQP Niedersachsen GmbH im September 2013 ist der erste Schritt der regionalen Ausdehnung des "Schleswig-Holsteiner Erfolgsrezeptes". Auch die Professionalisierung der kaufmännischen Steuerungsinstrumente gehört zur Vorbereitung und Unterstützung des weiteren Unternehmenswachstums. Die Auswahl und erfolgreiche Implementierung von FibuNet als Software für Finanzbuchhaltung und Controlling war dabei ein wichtiger Meilenstein, zumal damit dieser zentrale kaufmännische Anwendungsbereich vom Steuerberater ins eigene Unternehmen verlagert wurde.
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VR Bank-Seminar für Existenzgründer

14. April 2014    
Pressemitteilung VR Bank, 14.04 2014

Die VR Bank Pinneberg eG, die RQP Schleswig-Holstein GmbH sowie Steuerberater Gregor A. Schmitt veranstalten am Donnerstag, den 8. Mai 2014 bereits zum dritten Mal eine Informationsveranstaltung für Existenzgründerinnen und Existenzgründer aller Art, die sich im Kreis Pinneberg selbständig machen wollen.
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Vertrauensvolle Adresse für Unternehmen mit Beratungsbedarf

9. April 2014   
Genosschenschaftsverband e.V.: Magazin für Kooperation & Management

Unternehmen mit Beratungsbedarf wenden sich im Norden an die RegionaleQualitätsPartnerschaft (RQP).

Immer wieder empfehlen Banken ihren Kunden, den Einsatz von Unternehmensberatern, bevor sie Kredite gewähren. Das Problem: Sowohl Banken als auch Kunden fällt es häufig schwer, geeignete Spezialisten zu finden. Zu unübersichtlich ist der Markt, zu groß sind Qualitätsunterschiede. In diese Marktlücke ist, unter anderem mit Unterstützung von Genossenschaftsbanken in Schleswig- Holstein, vor rund zehn Jahren die RegionaleQualitätsPartnerschaft (RQP) als öffentlich gefördertes Projekt gestoßen. Inzwischen ist RQP zu einer GmbH mit Dependancen in Kiel, Hamburg und Hannover gewachsen und hat schon längst die Aufmerksamkeit aus ganz Deutschland auf sich gezogen.
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RQP Schleswig-Holstein auf dem Unternehmerforum Nordfriesland

19. März 2014   
Die RQP Schleswig-Holstein war am 27.2.2014 zu Gast beim Unternehmerforum Nordfriesland im Husumer NordseeCongressCentrum (NCC). Die Beratungsagentur RQP Schleswig-Holstein wurde hierbei durch Christiane Tiemann vertreten. Sie moderierte hier ein spannendes Wissensforum mit dem Thema "Neue Geschäftsfelder erschließen". Hier ein Auszug aus der offiziellen Pressemitteilung der "Wirtschaftsförderung Nordfriesland":
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Die erste RQP Info 2014 ist da!

11. März 2014   
RQP Info: Ausgabe 01/März 2014

Liebe Leserinnen und Leser,

das Wirtschaftsjahr 2014 ist äußerst positiv gestartet. Die Auftragsbücher sind in den meisten Betrieben gut gefüllt. Und was noch besser ist: Offensichtlich bleibt es weiterhin hell am Horizont. Wie die Wissenschaftler des Instituts für Wirtschaftsforschung in München Ende Februar mitteilten, ist die Stimmung in den Chefetagen der deutschen Wirtschaft schon im vierten Monat in Folge ungetrübt. Unerwartet ist der Ifo-Geschäftsklimaindex im zweiten Monat des Jahres noch einmal um 0,7 Prozentpunkte auf 111,3 Punkte gestiegen.
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Kleines Jubiläum für großartigen Mitarbeiter: Projektcoach Jan Theden seit drei Jahren bei RQP

10. März 2014   
RQP Info: Ausgabe 01/März 2014
 
Kiel. Er ist eine wichtige Schnittstelle der kleinen und mittelständischen Unternehmen des Nordens mit Beratungsbedarf zur RQP: Jan Theden. Der 28-Jährige gehört seit mittlerweile drei Jahren zum festen Team rund um die RQP-Geschäftsführerin-nen Tanja Werner und Christiane Tiemann. Der studierte Betriebswirt liebt seinen Job: „Man lernt alle Branchen kennen und viele unterschiedliche Menschen – vom Kleinstunternehmen, das einen Businessplan braucht, bis zum Mittelständler in Veränderungsprozessen. Genau die richtige Stelle für einen leidenschaftlichen Generalisten wie mich.“
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Beratungsförderung für Gründercoaching Deutschland und Turn Around Beratung verlängert

10. März 2014   
RQP Info: Ausgabe 01/März 2014

Berlin. Das Förderprogramm Gründercoaching Deutschland (GCD) ist bis zum 30. Juni 2014 verlängert worden. Die Verlängerung ist vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie beschlossen wor-den, um eine Förderlücke zu schließen. Das GCD ist Teil des Europäischen Sozialfonds (ESF) 2007-2013, der Ende vergangenen Jahres ausgelaufen ist.
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RQP-Berater Ulrich Betinski im Gespräch mit RQP Info

10. März 2014   
RQP Info: Ausgabe 01/März 2014

Eckernförde. Kaum ein Wirtschaftszweig ist so anfällig für Konjunkturschwankungen wie die Speditions-, Transport- und Logistikbranche. Sobald der Wirtschaftsmotor ins Stottern gerät, gehen die Aufträge für das Straßengüterverkehrsgewerbe zurück. Perfekter Zähler für derartige Entwicklungen sind die Mautstationen auf den Autobahnen. Doch es gibt noch mehr Faktoren, die schnell an positiven Bilanzen der zumeist kleinen mittelständischen LKW-Unternehmen knabbern: Steigende Dieselpreise, ein besonders harter Wettbewerb und Überkapazitäten machen es für jede Spedition zur Pflichtaufgabe, stetig an der Optimierung von Unternehmensstrukturen zu arbeiten. „Schon kleine Fehler können in der margenschwachen Branche Richtung Insolvenz führen“, sagt Branchenkenner Ulrich Betinski. Der RQP-Berater von der BGU Betinski + Grimm Unternehmensberatung aus Eckernförde erarbeitet gemeinsam mit den Logistikern Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Rentabilität und Liquidität. Im Interview mit RQP Info berichtet der Diplom-Betriebswirt (FH), der früher einmal in der betriebswirtschaftlichen Abteilung einer Großbank Risikokunden betreut hat, von seinen nachhaltigen Beratungserfolgen in der Speditionsbranche.
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Der Bauberater für die Kreditbranche

10. März 2014   
RQP Info: Ausgabe 01/März 2014

Verlustminimierung bei Problembaustellen ist das Fachgebiet von RQP-Berater Tim Breckwoldt

Seedorf/Kreis Segeberg.
Tim Breckwoldt kennt sich mit Bauprojekten und Immobilien aus. Schon vor neun Jahren hat der Diplom-Bauingenieur (FH) und RQP-Berater aus dem kleinen Seedorf am Rande der Holsteinischen Schweiz die Breckwoldt Bau Consulting GmbH von seinem Vater übernommen. Neben den Dienstleistungen als Bauträger sowie als Bauingenieur- und Architektenbüro hat er sich in den vergangenen Jahren ein zweites Standbein aufgebaut; ein echtes Alleinstellungsmerkmal. Denn der Baufachmann stellt sein langjähriges Know-how Kreditinstituten zur Verfügung, die Probleme mit Kunden aus der Bau- und Immobilienbranche haben. Mit seiner Hilfe können Banken und Sparkassen so manch ein Verlustgeschäft doch noch zum Positiven wenden.
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Finanzielle Förderung für Firmengründer

10. März 2014   
RQP Info: Ausgabe 01/März 2014

Die Andreas August Friedrich Nissen & Alwine Schulze-Nissen Stiftung im Porträt

Hamburg. Junge Menschen mit kreativen Ideen haben es oft schwer, ein Unternehmen zu über-nehmen oder gar neu zu gründen. Zu hoch sind die finanziellen Hürden und zu groß die Risiken auf dem Weg, Chef im eigenen Hause zu werden. Die Andreas August Friedrich Nissen & Alwine Schulze-Nissen Stiftung  (Nissen Stiftung)  greift diesen Existenzgründern mit einem Darlehen oder Zuschüssen bei ihren ersten Gehversuchen in die Selbstständigkeit unter die Arme. Nachhaltig wirkende Finanzspritzen gibt die Stiftung aus Hamburg aber auch für berufliche Fort- und Weiterbildungen, etwa wenn ein Geselle beschließt, Handwerksmeister zu werden. Ebenso werden Studierende gefördert, die zum Beispiel ein Auslandssemester einlegen wollen oder ihre Doktorarbeit anstreben und Unterstützung für ihren Lebensunterhalt benötigen. Kurz: Immer wenn Existenzgründung oder Bildung im Vordergrund stehen, kann Geld aus der Stiftung fließen.
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Augenblick mal

10. März 2014   
RQP Info: Ausgabe 01/März 2014

Liebe Leserinnen und Leser der RQP Info,erfolgreiches unternehmerisches Handeln war in der Vergangenheit und ist heute mehr denn je wertege-prägt. Eine kluge Unternehmenspolitik hat immer schon die Pflege und Weiterentwicklung der Unterneh-mensidentität und -kultur umfasst. Dazu gehört ein dauerhaft gutes Ansehen bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Geschäftspartnern und darüber hinaus einer breiten Öffentlichkeit. Für mich als international agierender Reeder zählt insbesondere die Maxime des „Ehrbaren Kaufmanns“ als Leitbild meines unter-nehmerischen Handelns.
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Ein Plan muss her! 11. Businessplan-Wettbewerb für Existenzgründer/-innen

3. März 2014   
Presse: KiWi GmbH / IHK Kiel

Gemeinsame Pressemitteilung der Kieler Wirtschaftsförderungs- und Strukturentwicklungs GmbH (KiWi GmbH) und der Industrie- und Handelskammer zu Kiel (IHK Kiel)
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Komplette Kommunikation von Facebook bis Face-to-face

18. Dezember 2013   
RQP Info: Ausgabe 04/Dezember 2013

Jörg Manthei als Berater und Trainer für Medienarbeit und Krisenmanagement neu im RQP-Pool


Kiel. RQP hat vom Analytiker über Gutachter, Sanierer und Trainer für jedes Anliegen von Unternehmen den richtigen Berater parat. Die Hürden für die Aufnahme in den RQP-Berater-Pool hängen sehr hoch. Jeder Berater muss ein strenges Auswahlverfahren durchlaufen. Der Vorteil: Aufgrund der kompetenten Fachkenntnisse und der Berücksichtigung der Anforderungen von Banken und Sparkassen werden mit einer RQPBeratung immer realisierbare Lösungsansätze erreicht. Der Beraterpool wird laufend der Nachfrage angepasst. Neu zertifiziert wurde der Trainer und Berater für PR, Krisenmanagement und Stakeholder-Engagement Jörg Manthei von SK medienconsult. Der Experte bietet die gesamte Kommunikations-Bandbreite: von Facebook bis Face-to-face, von Kundenmagazinen bis hin zu aufwendig produzierten Videofilmen.
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Tolle Tipps für tragfähiges Teegeschäftkonzept

18. Dezember 2013   
RQP Info: Ausgabe 04/Dezember 2013

Berater Niels Remers im Erfahrungsaustausch mit Jungunternehmern Maren und Wolfgang Witt

Preetz. Niels Remers von Niels Remers & TEAM beschäftigt sich schon seit 1975 mit dem Thema„Verkaufen“. Nach seinen beruflichen Stationen bei einer Bausparkasse und einem Finanzdienstleister arbeitet der RQP-Berater seit 1991 als selbstständiger Berater, Trainer und Coach. „Bei 23.000 Seminar- und Workshop-Teilnehmern habe ich aufgehört zu zählen“, verdeutlicht der Vertriebsexperte seinen eindrucksvollen Erfahrungsschatz. Von seinem Wissen können aber nicht nur Großunternehmen mit starken Außendienstabteilungen profitieren, sondern auch kleine und  mittlere Betriebe.
 
Ein Beispiel: die Tee-Ecke Preetz. Das Familienunternehmen hatte sich auf Empfehlung der eigenen Hausbank mit einem Businessplan erfolgreich um den „GründerCup Kiel Region 2011“ beworben. Siegprämie war unter anderem ein RQP-Beratungsgutschein, der für eine Beratungsdienstleistung von Niels Remers eingesetzt wurde.
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Schleswig-Holsteins Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Nägele: „Unternehmen wie RQP sind die Zukunft unserer Wirtschaft.“

18. Dezember 2013   
RQP Info: Ausgabe 04/Dezember 2013

Kiel. Aus einem wissenschaftlichen Förderprojekt an der Fachhochschule Westküste ist innerhalb von zehn Jahren ein stattlicher Dienstleister geworden, der mittlerweile über 1.100 Kunden betreut hat: RQP. Angeschoben worden war das Unternehmen mit Fördermitteln aus dem Regionalprogramm 2000. Bei einem Besuch in der Kieler RQP-Zentrale hat sich Schleswig-Holsteins Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Frank Nägele davon überzeugt, dass die Steuergelder einst sehr gut angelegt worden sind.
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Aus RQP wird RQP Schleswig-Holstein

18. Dezember 2013   
RQP Info: Ausgabe 04/Dezember 2013

Kiel. Im zehnten Jubiläumsjahr hat die RQP GmbH einen neuen Namen erhalten. Fortan firmiert das Unternehmen mit Hauptsitz in Kiel als RQP Schleswig-Holstein GmbH. Der veränderte Name ist ein weiterer wichtiger Schritt der Expansionsstrategie des RQP-Teams.
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Augenblick mal

18. Dezember 2013   
RQP Info: Ausgabe 04/Dezember 2013

Liebe Leserinnen und Leser der RQP Info,

es ist ein ungeschriebenes Gesetz, dass politischen Amtsinhabern für Einarbeitung und erste Erfolge eine Frist von 100 Tagen gewährt wird. Nun, kurz vor Weihnachten ist dieses Zeitkonto schon fast zu zwei Dritteln verbraucht. Wir bundespolitischen Neustarter hatten viel Zeit, uns in Berlin zu orientieren und organisieren, um gut gerüstet das letzte Drittel zu begehen. Viele Möglichkeiten uns zu beweisen, ließen die alles überschattenden Koalitionsverhandlungen zugegebenermaßen nicht.
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GründerCup Kiel Region: Prämierung der Sieger/-innen 2013 Existenzgründer/-innen mit dem GründerCup 2013 ausgezeichnet

4. Dezember 2013   
Gemeinsame Pressemitteilung der Kieler Wirtschaftsförderungs- und Strukturentwicklungs GmbH (KiWi GmbH) und der Industrie- und Handelskammer zu Kiel (IHK Kiel)

Zum zehnten Mal wurden die besten Gründungskonzepte der Kiel Region (Landeshauptstadt Kiel, Kreis Rendsburg-Eckernförde und Kreis Plön) mit dem GründerCup ausgezeichnet.

In der Kategorie Start Up erhielten Anja und Heinz Beutler mit ihrem Lütjenburger Unternehmen Beutler Bestattungen GbR den mit 1.000 Euro dotierten 3. Platz des GründerCups Kiel Region. Das Bestattungsunternehmen berät und begleitet in der Krisensituation eines Sterbefalls und bietet in Kooperation mit der Abendfrieden Seebestattungen GmbH alle Bestattungsarten und Bestattungsdienstleistungen an.
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„Das Bäckereisterben ist nicht vorprogrammiert!“

4. Dezember 2013    
RQP Info: Ausgabe 04/Dezember 2013

RQP-Berater Günter Lohse und Christian de Decker im Gespräch mit RQP Info

Gehen in Norddeutschlands Bäckereien bald die Lichter aus? „Vier von zehn Backbetrieben werden bis zum Jahr 2020 vom Markt verschwinden“, prognostizierte der Verband der Großbäckereien schon im vergangenen Jahr im Handelsblatt. Auch der Spiegel berichtete, „Jeden Tag macht eine Bäckerei dicht“. Doch es gibt einen Hoffnungsschimmer. „Mit Top-Produkten, freundlicher Bedienung und einem guten Geschäftskonzept können Bäckereien weiter am Markt bestehen“, sagte der Geschäftsführer der Bäcker- und Konditorvereinigung Nord, Heinz Essel, gegenüber dem Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag (sh:z). „Das ist völlig richtig“, sagen auch die beiden RQP-Berater Günter Lohse (Teamtraining Lohse) und Christian de Decker (procarus Unternehmensberatung). Die beiden Experten aus dem RQP-Beraterpool stehen insbesondere dem Bäckerhandwerk mit einem breit gefächerten Beratungsangebot zur Seite. „Allerdings sollten die Bäcker nicht erst am Vorabend der Zahlungsunfähigkeit auf uns zukommen“, meint Berater Lohse und de Decker ergänzt: „Man braucht Zeit, damit Strukturen und Prozesse wettbewerbsfähig gemacht werden können.“ RQP Info hat sich mit den beiden Beratern über die Zukunft der Bäckereibranche im Norden unterhalten.
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10 Jahre RQP - ein Anlass "Danke" zu sagen

15. November 2013   
Am 01. Oktober 2013 ist die RQP   10 Jahre alt geworden
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RQP-IMAGEFILM ZUM 1.000STEN KUNDEN

15. November 2013   
Die RQP sagt Danke!
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Kooperation mit der TASH weiter ausgebaut

15. November 2013   
Informationsbroschüre Barrierefreier Tourismus erschienen
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RQP unterstützt Existenzgründer zusammen mit der VR Bank Pinneberg eG

12. August 2013   
Pressemitteilung der VR Bank Pinneberg eG
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Kooperation mit der TASH im Projekt "Nachhaltigkeit in der Gastronomie und Hotellerie"

1. August 2013   
Presse: Sondernewsletter der TASH, Ausgabe August 2013
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Vertrauensvolle Adresse für Unternehmen mit Beratungsbedarf

1. März 2013   
Presse: Aktion Sparkasse - Zeitschrift der Nospa, Frühjahr 2013
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Beratung in Sachen Unternehmensberatung

5. März 2013   
Presse SH:z
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Schnell zum richtigen Berater

1. Februar 2013   
Presse: Wirtschaft zwischen Nord- und Ostsee (WNO)
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Als Hochschulfirma gestartet

22. Januar 2013   
Presse: Dithmarscher Landeszeitung
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Bei RQP bewahren zwei Frauen den Überblick

11. Dezember 2012   
Presse: Kieler Nachrichten
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Workshop: "Mitarbeiter erfolgreich auswählen und motivieren"

2. Oktober 2015   
Mit der Übernahme von Personalverantwortung rücken Themen in den Vordergrund, die rein fachlich nicht mehr zu lösen sind. Im Mittelpunkt der Workshop-Reihe steht das Verstehen, dass sich die eigene Persönlichkeit und das eigene Führungsverhalten maßgeblich auf das Ergebnis des Verantwortungsbereichs auswirken. Ein Wechselspiel zwischen praxisorientierter Wissensvermittlung und die Anwendung des erworbenen Wissens anhand von Übungen ermöglicht in den Workshops eine fortlaufende Reflektion persönlicher Führungssituationen. Die Workshops sind einzeln oder im Paket buchbar.
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Vortrag: „Firmenkunden aus Hotellerie und Gastronomie fit für die Zukunft machen“

5. Oktober 2015   
Die Geschäftsmodelle vieler Hotel- und Gastronomiebetriebe sind über Jahrzehnte nicht veränderten Rahmenbedingungen angepasst worden. 
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Workshop-Reihe „Zeit für Unternehmensstrategie – Zeit für erfolgreiche Zukunft“

26. November 2015   
Häufig fehlt Unternehmen eine klare Strategie, um nachhaltig fit für die Zukunft zu bleiben. Die Folge: sinkender Erfolg.
 
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Andrea Ries verstärkt die RQP Niedersachsen

21. Dezember 2015   
Hannover. Andrea Ries verstärkt den RQP-Standort in Hannover. Die Betriebswirtin unterstützt künftig die Geschäftsführerinnen Tanja Werner und Christiane Tiemann bei deren Aufgaben in Niedersachsen. Andrea Ries besetzt als Projektcoach das Büro in der Sophienstraße 6, um Backoffice-Arbeiten zu erledigen und Ansprechpartnerin für Kunden, Berater sowie Banken aus Niedersachsen zu sein. 
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unternehmensWert:Mensch

21. Dezember 2015   
Programm für zukunftsfähige Personalpolitik gestartet / RQP als Lotse zu neuen Fördermitteln

Kiel. Demografischer Wandel, krankheitsbedingte Engpässe oder Nachwuchsmangel – die personellen Anforderungen an Unternehmen sind vielfältig. Kleinen und mittelständischen Unternehmen fehlen jedoch oft die Ressourcen, um diese Herausforderungen anzugehen. Hier setzt das Beratungsprogramm unternehmensWert:Mensch an. Es fördert passgenaue Beratungsdienstleistungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Entwicklung moderner Personalstrategien. Nach einer erfolgreichen Modellphase wird das Programm seit Oktober bundesweit angeboten. Berater mussten sich in einem aufwendigen Verfahren für das unternehmensWert:Mensch akkreditieren. RQP ist hervorragend aufgestellt: Rund zehn autorisierte Experten aus verschiedenen Fachgebieten können für das Beratungsprogramm eingesetzt werden. Es lohnt sich für Unternehmen, sich zu bewerben.
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Aus vier wird eins: Bund bündelt Programme für Gründungs- und Mittelstandsberatung

21. Dezember 2015   
Kiel/Berlin. Der Bund stellt seine Gründungs- und Mittelstandsberatung ab 2016 komplett neu auf. Die bisherigen Programme Gründercoaching Deutschland (GCD), Förderung unternehmerischen Know-hows durch Unternehmensberatung (BAFA-Zuschuss), Runder Tisch (RT) und Turn-Around-Beratung (TAB) werden ab 1. Januar zu einem einheitlichen Beratungsförderungsprogramm zusammengeführt. So erhalten kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei Inanspruchnahme von Beratungsdienstleistungen besseren Zugang zu externem unternehmerischem Know-how. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zieht sich aus der Betreuung der Förderprogramme zurück. Alleiniger Ansprechpartner wird das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Den Veränderungen fällt vermutlich auch die KfW-Beraterbörse zum Opfer, was eine passgenaue Beraterauswahl durch RQP noch wichtiger werden lässt. 
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Know-how aus dem RQP-Netzwerk für das RQP-Netzwerk

22. Dezember 2015   
Kiel. Ein erfolgreicher Start: Die in diesem Jahr aus der Taufe gehobene RQP-Expertenakademie ist sowohl bei Unternehmern und Führungskräften als auch bei Beschäftigten von Kreditinstituten und bei RQP-Beratern sehr gut angekommen. Von Anfang an hat die RQP-Expertenakademie mit ihren Veranstaltungen und Workshops ein vielseitiges Programm entwickelt. Das Angebot soll weiter ausgebaut werden, denn das Potenzial ist da, stellt RQP-Geschäftsführerin Tanja Werner fest: „Es gilt nun gerade bei Unternehmen noch mehr Überzeugungsarbeit zu leisten, dass sie sich trotz ihrer Verpflichtungen und zeitlichen Einbindung in ihre Firmen Freiräume für Fort- und Weiterbildungsangebote schaffen.“ 
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Erfolgsrezept Empathie: Berater müssen wissen wie der Kunde tickt

21. Dezember 2015   
RQP-Beraterin Ute Rieger entwickelt mit Feingespür für Details frisches Profil für den Landgasthof BERGERS’S wild & wunderbar in Enge-Sande
 
Enge-Sande, Kiel. „Vielleicht sind wir ein wenig frech.“, heißt es auf der Internetseite des Landgasthofes „BERGER‘S wild & wunderbar“ aus Enge-Sande in Nordfriesland. Und weiter: „Ganz sicher sind wir ausgestattet mit einer guten Portion Mut und noch mehr Leidenschaft, der Freude an der Herausforderung, Neues auszuprobieren, und der puren Lust am Leben.“ Damit wird deutlich: Die Inhaber Susanne und Uwe Berger sind ein wenig anders, als man es von einem Landgasthofbetreiber auf dem platten Land erwartet. Kreativ setzt das Ehepaar zeitgemäße Restaurant- und Hotelkonzepte um, die Aufsehen erregen. Dabei agieren die Nordfriesen allerdings nicht planlos im luftleeren Raum. Gerade für ihre außergewöhnlichen Visionen und dem damit verbundenen Kommunikationskonzept sowie Erscheinungsbild haben sie sich Hilfe von der RQP-Beraterin Ute Rieger von der Cordes Rieger Consulting GmbH aus Kiel geholt. „Wichtig für das Beratungsprojekt war, dass der Berater weiß wie wir ticken und mit uns gemeinsam Ideen entwickelt, die zu uns passen“, betont Susanne Berger. Eine Erfolgsgeschichte in Sachen Dialog und Empathie.
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Dialogmarketing und Empathie: Die Friss-oder-stirb-Philosophie hat ausgedient

21. Dezember 2015   
Kiel. Was ist Dialogmarketing? Im Grunde ist es ein Synonym für den direkten und personalisierten Vertrieb – auch bekannt als Direktmarketing. Beide Begriffe sind im Großen und Ganzen identisch. Doch weist das Präfix „Dialog“ darauf hin, dass es einen Unterschied geben muss: Es geht um Kommunikation zwischen Menschen, in Schriftform oder mündlich. Im B2C-Bereich greift man in der Regel auf telefonischen, schriftlichen oder elektronischen Dialog zurück, wie zum Beispiel durch Call-Center und E-Mail-Marketing. Im Bereich B2B greift ide stampe eher auf die Möglichkeit des Face-to-Face zurück und steht als Sparringpartner an der Seite des Kunden.
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Dialogfähigkeit ist der Schlüssel zu einem innovativen Unternehmen

21. Dezember 2015   
Hamburg. Der Markt, der Wettbewerb, das Produkt – vielerlei Gründe werden angeführt, wenn Unternehmen scheitern oder in wirtschaftliche Schieflage geraten. Hauptverantwortlich sind jedoch meist dialogunfähige Führungskräfte, die nicht in der Lage sind, ihren Mitarbeitern auf Augenhöhe zu begegnen. Damit verhindern sie kreative und global wettbewerbsfähige Lösungen, zementieren Missstände und Fehlentwicklungen und gefährden am Ende sich selbst, ihr Team und sogar die Existenz ihres Unternehmens.
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