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Kleines Jubiläum für großartigen Mitarbeiter: Projektcoach Jan Theden seit drei Jahren bei RQP

März 2014
von Christiane Tiemann, Jan Theden (ppa.), Tanja Werner

RQP Info: Ausgabe 01/März 2014
 
Kiel. Er ist eine wichtige Schnittstelle der kleinen und mittelständischen Unternehmen des Nordens mit Beratungsbedarf zur RQP: Jan Theden. Der 28-Jährige gehört seit mittlerweile drei Jahren zum festen Team rund um die RQP-Geschäftsführerin-nen Tanja Werner und Christiane Tiemann. Der studierte Betriebswirt liebt seinen Job: „Man lernt alle Branchen kennen und viele unterschiedliche Menschen – vom Kleinstunternehmen, das einen Businessplan braucht, bis zum Mittelständler in Veränderungsprozessen. Genau die richtige Stelle für einen leidenschaftlichen Generalisten wie mich.“

Jan ThedenMit dem Beratungsgeschäft hat der Schleswig-Holsteiner schon seit der Ausbildung nach dem Abitur zu tun. Als Azubi zum Versicherungskaufmann durfte er in einer Agentur arbeiten, die ausschließlich von Azubis geleitet wurde. Als BWL-Student an der privaten Fachhochschule Wedel warer dann als Werkstudent weiter für die Versicherung in den Berei-chen Marktforschung und Betriebsorganisation tätig. „Hier bin ich immer wieder auf Berater gestoßen, die zu dritt im Anzug kamen, um zum Teil nutzlose Marktforschungsstudien zu erstellen oder Vorschläge für Abteilungszusammenlegungen mit mäßigen Effekten zu machen“, erinnert sich Theden. „Schon damals fand ich die Beratersuche sehr optimierungsbedürftig.“

Daher musste er nach seinem Studium als frisch gebackener Bachelor auch nicht lange überlegen, als ihm eine Stelle als Projektbetreuer beim Beratungsvermittler und -optimierer RQP angeboten wurde. Das geplante Master-Studium wurde erst einmal zu den Akten gelegt. Stattdessen akquirierte er fortan Kunden und ermittelt bei persönlichen Gesprächen ihren konkreten Beratungsbedarf. „Ich analysiere nicht nur, welche Art von Beratung gebraucht wird, sondern auch welcher Berater aus unserem Pool am besten passt. Hier muss neben der fachlichen Schiene auch immer die menschliche stimmen. Der Berater muss von seiner Mentalität her für den jeweiligen Kunden geeignet sein.“ Außerdem hilft der Projektbetreuer bei der Finanzierung der Beratungsprojekte – zum Beispiel über Fördertöpfe. Nicht zuletzt hat er stets ein Auge auf die Beratungen, damit Qualität und Kosten bis zum Ende passen.

Derzeit freut sich Jan Theden, der sich in seiner Freizeit gern sportlich bewegt, mit der RQP-Idee die Wirtschaft in weiteren Bundesländern bewegen zu dürfen. „Es macht mir viel Spaß mit Niedersachsen einen ganz neuen Markt für uns zu erschließen, denn das bedeutet wieder viele neue Kontakte und Her-ausforderungen.“

Und so nebenbei will der agile RQP-Mitarbeiter doch noch sein Masterstudium beenden und hat sich für ein Fernstudium „Business Coaching and Change Management“ an der Euro FH in Hamburg einge-schrieben. Wer es schaffen will, mit so viel Engagement auf so vielen Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen, braucht zuhause natürlich viel Rückendeckung. „Die habe ich aber“, sagt Jan Theden und freut sich ganz besonders auf seine eigene Hochzeit im kommenden Sommer.



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