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RQP Info 1.2018

Mai 2018
Liebe RQP-Netzwerkpartnerinnen und -partner,

für viele Unternehmerinnen und Unternehmer ist die Digitalisierung noch ein abstraktes Phä-nomen. Der Begriff scheint ein inhaltsleeres „Buzzword“ zu sein. Muss man denn alles mit-machen?

Natürlich verändert die Digitalisierung Wirtschaft und Gesellschaft in einem rasanten Tempo. Aber ist es wirklich immer besser, die nächste Urlaubsreise im Internet zu buchen, anstatt den Weg ins nahe gelegene Reisebüro anzutreten? Jeder, der schon einmal eine kompeten-te Beratung von Mensch zu Mensch am Reisebüro-Counter genossen hat, weiß, wie falsch dieses Denken sein kann.
Zu jedem Trend gibt es einen Gegentrend. Daher glaube ich fest daran, dass trotz zuneh-mender Digitalisierung der persönliche Kontakt immer wichtiger wird. Gerade bei Geschäfts-beziehungen, in denen Vertrauen und Verlässlichkeit im Vordergrund stehen, bleibt es für uns von Bedeutung, unserem Gegenüber in die Augen zu blicken. Man verhandelt eben lie-ber mit einem Menschen, zum Beispiel mit einem Firmenkundenbetreuer, anstatt mit einem anonymen Kreditinstitut. Es wäre vermutlich falsch, jedem „innovativen“ Trend unreflektiert zu folgen und als DAS WICHTIGSTE anzusehen. Häufig ist es doch sogar ein Wettbewerbs-vorteil, die Beziehung von Mensch zu Mensch bewusst aufrechtzuerhalten.
Dennoch sollte jeder Betrieb sehr genau für ihn relevante digitale Neuerungen prüfen und umsetzen, um auch in wirtschaftlich schwächeren Zeiten noch wettbewerbsfähig zu sein. Viele Firmenlenker agieren hier noch zu zurückhaltend.

Die Gründe:

  • Sorge um die Datensicherheit
  • fehlende Fachkräfte
  • Mängel in der Breitbandversorgung gerade im ländlichen Raum
  • Angst vor hohen Investitionskosten
  • Angst vor aufwendigen Umstrukturierungsmaßnahmen sowie
  • rechtliche Unsicherheiten.

Dabei bedeutet Digitalisierung doch lange nicht die komplette Umstellung aller Prozesse auf Bits und Bytes. Manchmal reicht es schon, in einer kleineren Firma die Buchhaltung auf den neuesten technischen Stand zu bringen, um zum Teil erhebliche Kosten zu sparen. Grund-sätzlich gilt dabei das Prinzip des Vorlebens: Die Firma ist der Spiegel des Unternehmers. Wenn er sich nicht einmal aktiv an iPad und Co. herantraut, muss er sich nicht wundern, wenn seine Buchhaltung zwischen staubigen Aktenordnern kaum effizient arbeitet.

Während viele kleinere Betriebe den Sinn innovativer digitaler Technik noch hinterfragen, stellt sich den Großen diese Frage kaum noch. Sie bleiben nur wettbewerbsfähig, wenn sie die Digitalisierungspotenziale umfänglich nutzen.

Selbst im digitalen Zeitalter kommt es immer noch auf den Menschen an. Aber dort, wo die Technik dem Menschen weiterhilft, sollte sie auch zugelassen werden. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viele Anregungen und Informationen beim Lesen Ihrer RQP-Info.


Natürlich verändert die Digitalisierung Wirtschaft und Gesellschaft in einem rasanten Tempo. Aber ist es wirklich immer besser, die nächste Urlaubsreise im Internet zu buchen, anstatt den Weg ins nahe gelegene Reisebüro anzutreten? Jeder, der schon einmal eine kompeten-te Beratung von Mensch zu Mensch am Reisebüro-Counter genossen hat, weiß, wie falsch dieses Denken sein kann.
Zu jedem Trend gibt es einen Gegentrend. Daher glaube ich fest daran, dass trotz zuneh-mender Digitalisierung der persönliche Kontakt immer wichtiger wird. Gerade bei Geschäfts-beziehungen, in denen Vertrauen und Verlässlichkeit im Vordergrund stehen, bleibt es für uns von Bedeutung, unserem Gegenüber in die Augen zu blicken. Man verhandelt eben lie-ber mit einem Menschen, zum Beispiel mit einem Firmenkundenbetreuer, anstatt mit einem anonymen Kreditinstitut. Es wäre vermutlich falsch, jedem „innovativen“ Trend unreflektiert zu folgen und als DAS WICHTIGSTE anzusehen. Häufig ist es doch sogar ein Wettbewerbs-vorteil, die Beziehung von Mensch zu Mensch bewusst aufrechtzuerhalten.
Dennoch sollte jeder Betrieb sehr genau für ihn relevante digitale Neuerungen prüfen und umsetzen, um auch in wirtschaftlich schwächeren Zeiten noch wettbewerbsfähig zu sein. Viele Firmenlenker agieren hier noch zu zurückhaltend.

Die Gründe:

  • Sorge um die Datensicherheit
  • fehlende Fachkräfte
  • Mängel in der Breitbandversorgung gerade im ländlichen Raum
  • Angst vor hohen Investitionskosten
  • Angst vor aufwendigen Umstrukturierungsmaßnahmen sowie
  • rechtliche Unsicherheiten.

Dabei bedeutet Digitalisierung doch lange nicht die komplette Umstellung aller Prozesse auf Bits und Bytes. Manchmal reicht es schon, in einer kleineren Firma die Buchhaltung auf den neuesten technischen Stand zu bringen, um zum Teil erhebliche Kosten zu sparen. Grund-sätzlich gilt dabei das Prinzip des Vorlebens: Die Firma ist der Spiegel des Unternehmers. Wenn er sich nicht einmal aktiv an iPad und Co. herantraut, muss er sich nicht wundern, wenn seine Buchhaltung zwischen staubigen Aktenordnern kaum effizient arbeitet.

Während viele kleinere Betriebe den Sinn innovativer digitaler Technik noch hinterfragen, stellt sich den Großen diese Frage kaum noch. Sie bleiben nur wettbewerbsfähig, wenn sie die Digitalisierungspotenziale umfänglich nutzen.

Selbst im digitalen Zeitalter kommt es immer noch auf den Menschen an. Aber dort, wo die Technik dem Menschen weiterhilft, sollte sie auch zugelassen werden. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viele Anregungen und Informationen beim Lesen Ihrer RQP-Info.

Herzliche Grüße

Christiane TiemannChristiane Tiemann

Christiane Tiemann
RQP-Geschäftsführerin





RQP Info 01/2018: Für Sie zusammengestellt

 1. Neues aus dem RQP-Netzwerk

2. RQP-Experten-News

3. Augenblick mal




 

 

Impressum:

 

Herausgeber:

RQP Schleswig-Holstein GmbH

Fraunhoferstraße 13, 24118 Kiel

 

Telefon 0431 / 666 564-0

Telefax 0431 / 666 564-29

 

www.rqp-beratung.de

info@rqp-beratung.de

 

Geschäftsführerinn:

Christiane Tiemann

 

HRB 15309 KI Amtsgericht Kiel

Steuernummer: 19/292/18399

 

Texte:

Jörg Nielsen, SK medienconsult GmbH

www.sk-medienconsult.de

 

 


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